Nachdenken mit… Aleister Crowley
Obskuristan begrüßt das neue Jahr mit einem Auszug aus einem Gedicht von Aleister Crowley, dem größten Magier aller Zeiten. Euer Docteur wünscht euch ein spannendes, anregendes und sinnspendendes 2009!
Alle Seelen ewig bleiben
Jeder Mensch, zuhöchst
Vollendet – jeder webt aus sich das zart’ Gespinst
Aus Verstand und Fleisch, so feiern sie
Mit manchen Masken beide, ihr zärtliches Begegnen
Unersättlich
Trunkenbolde einige, vernarrt in einen Traum
Verzweifelt wissend er wird sterben, ein Irrtum
Sich selbst zu sehen als das eigene Schattenreich.
Ein Stern kann sie zum wachsein rufen
Zum Selbst; heiter schimmernd’ Sternenseelen
Auf der ruhigen See des Lebens.
So soll niemals enden was begann.
Alle Dinge dauern, weil sie sind.
Tu was du willst, für jeder Mann
Und jede Frau ist ein Stern.
Pan ist nicht tot; es lebe Pan!
Reiss den Balken nieder!
Zum Menschen komme ich in seine Zahl
Die eines Mannes meine Zahl, Löwe aus Licht
Ich bin das Tier, sein Gesetz die Liebe ist.
Liebe unter Willen, sein königliches Recht
Blicke nach innen, und nicht nach oben -
Ein Stern in Sicht!
(zitiert aus: „Aleister Crowley-Biographie eines modernen Magiers“ von Christian Bouchet, Urania-Verlag)




Vor ca. 2 Stunden dachte ich kurz daran, es ist schade, das es die Musikalische Spielwiese (Hörbar abstrakt & Überklang) des Dr. Nachtstrom nicht mehr geben wird. Schätze ich doch Inhalte und Qualität seiner Podcdasts sehr. Da kam mir der Gedanke, das er, bei all seinen Themen naheliegend, auch mit A. Crowley was am Hut haben könnte. *g* Und siehe da: !
Achtung Spam
siehe auch: http://artifexity.de/blog1/
Wo ich unter dem Nick Sphinx zu erreichen bin.
Lieben Gruß
Hallo,
vor einigen Jahren hatte ich Kontakt zu jemandem, der bei einem Freund „Wache“ hielt, während er eine bewusstseinserweiternde Substanz zu sich nahm. Nach der Einnahme fiel er in Ohnmacht und nach ca. 15 Minuten sprang er auf und schrie, dass dies nicht die richtige Welt sei, in der er jetzt sei, sondern dass er nach drüben gehöre! Er rannte aus dem Haus, aber bekam sich später wieder ein.
Nach dem Trip berichtete er, dass er plötzlich in einer Realität war, die exakt so aussah und aufgebaut war wie Mittelerde. Er war dort ein Krieger und hatte gute und starke Freunde neben sich. Er wachte auf dem Boden liegend auf als wäre er in Ohnmacht gefallen. Sofort war ihm klar, dass dies seine wirkliche Realität ist und nicht der Alltag, in dem er sonst lebte. Als er dann wieder aus dieser Welt herausgerissen wurde und wieder im Alltag landete, wollte er unbedingt wieder zurück.
Lg, Jonathan
Sorry, das gehört eigentlich zu Deinem interessanten Herr-der-Ringe-Beitrag. Falsche Zeile gerutscht. Gruß, Jonathan
@ arkis: freut mich ja immer sehr, alte fans meiner podcasts hier zu begrüssen! und naja, irgendwie hat eh alles miteinander zu tun- musik, crowley…
))
@jonathan: fantastische story! die werd ich, mit deiner geschätzten erlaubnis, in meinem nächsten artikel featuren….
liebe grüsse,
le doc
Hallo Le Doc,
natürlich hast Du meine Erlaubnis. Würde mich sehr freuen.
Lieeb Grüße, Jonathan
[...] Werken von Aleister Crowley bin ich auf ein Blog gestossen, das auf ein schönes Zitat [...]
Auf der Suche… - Lenormand Cafe schrieb dies am April 7, 2009 um 08:46