Seit meinem Artikel über Parallele Dimensionen hier habe ich von vielen äußerst interessanten Erlebnissen erfahren, die mich darin bestärken, daß die Existenz alternativer Realitäten von sehr vielen Menschen schon persönlich erfahren wurde – man bekommt diese Geschichten allerdings oftmals nur auf mehrmalige Nachfrage erzählt, da die betreffenden Personen natürlich Angst haben, als “Spinner” abgetan zu werden.

Bernhard Reicher
Mein Freund Bernhard Reicher, Mythologe und Medium, hat mir vor kurzem von einem persönlichen Erlebnis erzählt, welches mir gewaltige Gänsehäute verursacht hat – auf meine Bitte hin hat Bernhard seine Geschichte nochmals nachrecherchiert und in schriftliche Form gebracht – hier ist sein Bericht:
Eine wahre Geschichte über parallele Realitäten
Von 1986 bis 1994 besuchte ich das Gymnasium Judenburg, wo ich auch maturierte. In der ersten und zweiten Klasse hatten wir in Biologie einen Lehrer, dessen Unterricht ich nie vergessen werde: Professor Voith war streng, aber gerecht; und seine Leidenschaft für Biologie übertrug sich mühelos auf viele von uns.
Er war schon etwas älter, hatte die Leitung des Landesschülerheims Judenburg inne (das es inzwischen nicht mehr gibt) und erzählte uns in der jeweils letzten Stunde vor den Weihnachts-, Semester- und großen Ferien eine Geschichte – fortlaufend, aus dem Stegreif! Mit glühenden Ohren hörten wir zu, wenn er abenteuerliche Dschungelexpeditionen beschrieb, und verhängnisvolle Hängebrücken, lauernde Krokodile und uralte verborgene Pyramiden mit Geheimgängen vor unserem inneren Auge entstehen ließ. Er ließ wie nebenbei Elemente der Präastronautik einfließen und regte uns zu eigenen Experimenten an, wenn er erzählte, daß die Forscher sich auf einem fremden Planeten wiederfanden, wo sie Codes mit Hilfe chladnischer Klangfiguren entschlüsseln mußten.
Eines Tages – ich war gerade in der sechsten Klasse – sah ich am Morgen, daß die schwarze Fahne vor dem Gymnasium gehißt worden war. Professor Voith sei gestorben, hieß es. Ich hatte ihn immer gemocht und bedauerte seinen Tod sehr. Er war nicht mehr der Jüngste, aber auch noch nicht so alt gewesen, daß es keine Überraschung gewesen wäre. Im Jahrbuch erschien auch der Nachruf auf ihn, mit seinem Foto oben rechts. Daraus erfuhr ich, daß er sich zeit seines Lebens mit Astrologie beschäftigt hatte. „Das paßt gut zu ihm”, dachte ich mir noch.
Schnitt. Sprung ins Jahr 2005. Ich leitete ein Seminar in Graz und hatte eine Teilnehmerin, die einige Jahre vor mir ebenfalls in Judenburg maturiert hatte. Sie erzählte mir, daß sie gerade wieder vergangenes Wochenende dort gewesen war, zu einem Klassentreffen. „Sogar unser alter Klassenvorstand war dabei, der Voith”, ergänzte sie.
„Welcher Voith? Der Biologie-Professor?”
„Ja, genau der.”
„Der ist tot.”
„Was, wirklich? Am Wochenende hat er noch…”
„Nein, der ist seit 13 Jahren tot!”
Wir mußten natürlich abklären, daß es sich um kein Mißverständnis handelte. DER Voith, der Leiter des Landesschülerheims…? Ja, genau. Der, der immer so spannende Geschichten erzählt hat…? Ja, genau der! „Und er hat sich mit Astrologie beschäftigt!”, rief ich noch. „Stimmt, das war mir auch neu”, bekam ich zur Antwort. „Das hat er uns erst am Wochenende erzählt.” – „Aber ich weiß das aus seinem Nachruf!!!”
Die Verwirrung auf beiden Seiten war komplett. Wir sind bis heute auf keinen grünen Zweig gekommen. Faszinierend finde ich, daß sich auch mein bester Freund, der mit mir die Schulbank gedrückt hat, erinnern kann, daß unser genialer Biologieprofessor das Zeitliche gesegnet hatte, als wir in der Sechsten waren.
Die einzige Erklärung, die sich mir bietet, ist das Vorhandensein paralleler Realitäten. Ende 2004 haben meine damalige Freundin und ich uns getrennt; eine äußerst schmerzhafte Erfahrung. Ich stand wochenlang kurz vor dem Selbstmord. Irgendwann begann sich etwas zu ändern; ich hatte eine Zeitlang das deutliche Gefühl, daß „das hier” nicht meine Welt war. Es stimmte alles hinten und vorne nicht. Ich fühlte mich wie Worf in einer Star Trek TNG – Folge, in der er ständig von einer Realität in die nächste gestoßen wird und sich dabei immer weiter von „seiner” ursprünglichen entfernt, sodaß alle Instrumente, Waffen, Uniformen, Beziehungen etc. immer fremdartiger aussehen.
Diesen Eindruck erklärte ich mir natürlich mit dem Nachlassen des Schocks, der durch das Ende unserer Beziehung entstanden war und dem allmählichen Sich-wieder-Zurechtfinden meiner Psyche im Alltag.
Mittlerweile fühlt sich für mich folgendes Szenario am stimmigsten an (was nicht heißt, daß ich mir keine anderen Deutungen des Geschehens vorstellen könnte): Ich habe mich tatsächlich umgebracht – bin jedoch aus unterschiedlichen Gründen wieder in das Spiel eingestiegen, nur eben in einer parallelen Realität. In meiner bisherigen war ich ja schon tot. Natürlich habe ich auch das Jahrbuch nicht mehr, denn in dieser jetzigen Realität lebt Professor Voith eben noch… (Und wenn man es aus den Archiven ausgraben könnte, stünde aus diesem Grund eben auch kein Nachruf auf ihn drin.)
Scheinbar haben nur irgendwelche Revisoren der Matrix vergessen, in dieser Realität sowohl meine Erinnerungen als auch die meines Freundes an den Tod unseres Biologielehrers zu löschen. Oder sie hatten einen guten Grund dafür, sie zu belassen… Hmmm…
Ich habe gestern im Sekretariat des Gymnasiums Judenburg angerufen. Professor Voith ist in Pension und lebt noch.
Soweit Bernhard Reicher, bei dem ich mich herzlich für seine Offenheit und seinen Mut bedanken möchte, seine Erfahrung einer parallelen Realität öffentlich zu machen. Diese Geschichte hat für mich natürlich wieder zahlreiche Fragen aufgeworfen – zum Beispiel die: wenn wir bei jeder Entscheidung, die wir treffen, eine neue parallele Dimension erzeugen, und gemäß unserer Entscheidung in ihr mit den Folgen weiterleben, wie wissen wir dann eigentlich, wer von den Millionen Teilen von uns “Ich” ist? Die Vorstellung, daß “Ich” gleichzeitig in zahllosen Realitäts- Segmenten seine Erfahrungen lebt, verursacht “mir” ziemliche Schwindelgefühle…








Eine sehr nette Geschichte vom guten Herrn Reicher. Doch die letzte Frage beschäftigt mich auch schon eine ganze Weile. Falls es, wie von Philosophen und Wissenschaftlern angenommen, unendlich viele Zeitstrahlen und Paralleluniversen gibt drängt sich bei mir die Frage auf, wie Individuell “Ich” überhaupt bin!? Auch wenn bekanntlich die gemachten Erfahrungen eine Person zu dem machen was sie ist und jedes dieser “Ichs” zum Teil oder komplett andere Entscheidungen trifft, sollte zumindest die Seele eine absolute einzigartigkeit haben. Doch wie passt das dann zusammen? Teilen sich verschiedene Seelen eine Persönlichkeitserscheinung in getrennten Dimensionen oder teilt sich vielleicht die eine Seele in “unendlich” viele Teile um so noch viel effektiver Erfahrungen in verschiedenen Situationen zu sammeln? Oder was ganz anderes? Ich kann mir echt kein Reim auf dieses Paradoxon machen ;(
Seth sagte doch einmal, dass wir alle unsere Leben gleichzeitig leben. Dann passt das mit den parallelen Welten ja gut zusammen.
hello!
ja den guten alten seth habe ich bei diesem artikel mal weggelassen, in seinen weitergaben beschreibt er diese geschichten natürlich noch viel viel komplexer- wenn ich mich recht erinnere (hab das entsprechende buch grad nicht zur hand) besitzen wir ja eine art übergeordneter seeleninstanz, welche verschiedene teile von sich in verschiedenste welten und dimensionen ausschickt, um sich selbst zu erleben. diese ichs wiederum spalten sich bei jeder entscheidung wie im artikel beschrieben in unzählige teilaspekte auf. man kann das wohl nur ganz abstrakt sehen, weil das menschliche hirn da sonst aussetzt: also “ich” schicke ganz viele “michs” aus, die sich wiederum in millionen von “ichs” teilen – es bin aber trotzdem immer “ich”.. hmmm
le docteur
Der Autor der Holofeeling Bücher “Die Ohrenbahrung” weiß zu brichten das wir in einem Hologram leben, aber auch das wir uns gar nicht umbringen können, bzw. Tot sein können im Sinn von: weg sein.
Sollte sich der Herr Reicher wirklich umgebracht haben, würde sein Leben tatsächlich für ihn weitergehen. Selbstmord ist demnach nicht möglich.
Sterben schon, aber dies gleicht einschlafen und aufwachen in einer neuen Existenz.
Ich habe mich länger damit beschäftigt wie das mit dem nicht funktionierenden Selbstmord aussehen sollte und habe hier in diesem Text die antwort erhalten.
DANKE!!!
wow, abgefahrenes material, danke für den tipp! da reiche ich doch gleich mal den entsprechenden link nach:
http://www.holofeeling.com/
le docteur
Erstmal danke für die vielen spannenden Reaktionen in kurzer Zeit!
@ Bob the Hologram: Natürlich gibt’s “den Tod” im Sinn von “weg sein” nicht. Die Idee, mich umzubringen, enstand aus dem Gedanken, aus “diesem” Spiel auszusteigen, weil ich für eine gewisse Zeit nicht mehr sehen konnte, was es mir bringen sollte…
@ all: “Ich” tu mir auch etwas schwer mit der Vorstellung, daß es irgenwo eine “Überseele” gibt, die verschiedene Aspekte ihrer selbst ausschickt, und die sich wiederum in Aberbilliarden Versionen in verschiedenen parallelen Realitäten herumtreiben. —
Aber so geht’s vermutlich auch den einzelnen Zellen, aus denen unser Körper besteht. Eine Leberzelle kann sich wahrscheinlich auch nur schwer vorstellen, daß es da noch andere Leberzellen gibt außer denen, von denen sie direkt umgeben ist. Und wahrscheinlich glauben nur ein paar ganz wenige, daß es auch so etwas Legendenumwobenes wie ein “Herz” oder ein “Gehirn” gibt… und dort sollen auch Zellen sein, unmöglich! Und dann kommen noch ein paar Quantenphysikerzellen und Mystikerzellen und erklären, daß es noch viel mehr Organe gibt und daß all das zusammengenommen jetzt gleichzeitig existiert und eins ist… Schon verrückt
Und für den Körper ist es so was von selbstverständlich
wunderbare analogie! da macht es doch gleich “klick” bei mir
stimmt ja, jede zelle ist eigenes bewußtsein und gleichzeitig körper…
le docteur
Sehr schöne Erklärung! Doch eine Sache bleibt da noch: Wo befindet sich die Überseele? In einem höheren, weniger verdichteten Loka? Wenn ja, in welchem wahrscheinlich?
Betrf. Holofeeling
http://home.arcor.de/holofeeling/
Da gibt es alles was man für ein neues Betriebssystem braucht…
hmmm…. der freund könnte sich doch nur dann erinnern, wenn er auch in der anderen realität gewesen ist. wie ist er rüber gekommen?
@ anex: Gute Frage! Ich weiß es auch nicht. Aber er muß nicht notwendigerweise in der anderen Realität gewesen sein; es ist auch denkbar (wenn auch weniger plausibel), daß ihm hier die Erinnerung an den Tod unseres Professors “eingepflanzt” wurde. Und wahrscheinlich kommt mein Drehbuchhirn auch noch auf einige andere Erklärungsmodelle *g*…
@ Aron: Ich bin mir nicht sicher, was Du mit Loka meinst. Wenn es ungefähr dem Bild von einer “feinstofflicheren Ebene” entspricht, dann würde der esoterisch gebildete Mensch das vermuten, nehm ich mal an. Ich persönlich mag diese Vorstellung nicht so besonders, sie erscheint mir zu hierarchisch.
In meinem Beispiel von Zellen im Körper ist der gesamte Körper ja auch nicht “höher” als die Zellen, oder steht “über” ihnen oder ist “weniger verdichtet” als sie. Das wäre so ähnlich wie wenn ein Fisch fragt, wo denn das Meer ist. (Ich weiß, ich weiß, jeder Vergleich hinkt.)
Wenn so eine Dimensionsverschiebung statt findet, dann lebt sie quasi davon, nicht bemerktzuwerden. Somit würde ich als Matrixtechniker auch dafür sorgen, das es eine möglichst große Ubereinstimmung gibt. Also würde ich die Variablen so einstellen das sie sich bei Herrn Reicher und seinem Freund überschneiden. Das hält das Gerüst aufrecht. Aber deshalb hat es der Freund nicht in die neue Dimension geschaft, er ist immer noch dort wo er war und er ist auch in der Dimension wo Herr Reicher nun lebt. In der früheren ist er vielleicht aus Kummer gestorben, leigt auf dem Friedhof…
Sein Freund selbst existiert weder in der vorigen noch in der jetzigen wirklich – es ist alles nur eine Projektion des Herrn Reicher, den ich mir jetzt ausdenke. Und ich denke jetzt mal an was anderes
Hallo an alle, die sich für dieses Thema interessieren.
Ich selbst habe auch schon eine Erfahrung gehabt, die zum Thema passt.
Es war 1996 als ich nach einer Stadtrundfahrt mit der Polizei in der Wache ankam.(die ich auch von vorigen Besuchen schon kannte)
So wie ich in der „Anmeldung“ saß, bemerkte ich, daß dort zu der Zeit umgebaut wurde.
Ich sah mehrere Bauarbeiter welche an mir vorbei liefen, die vom Körperbau unheimlich kräftig waren.
Jeder andere, der die gesehen hätte, würde sagen, daß die nicht von dieser Erde waren.
Als ich einige Jahre später nochmal auf dieser Wache war, bemerkte ich allerding keinerlei größere Bauliche Veränderungen! Das einzige was ich bemerkte, wie in der Anmeldung eine damals auffällig größere Uhr in meinem Blickfeld, nicht mehr dort war.
Natürlich fragte ich danach. Als Antwort hieß es, daß dort nie eine Uhr gehangen hat.
Wie ist es denn bei euch mit dem Zufall?
Ich sage oft dazu, das alles so Zufällig ist, das es kein Zufall mehr sein kann.
Kleines Beispiel aus meinem Leben: Ich kam z.B. eines Morgens zu einem Kollegen, um Ihn zum Arbeiten abzuholen. Während ich vor seiner Haustür wartete bogen 2 Autos in die angrenzende Straße ein, und … das erste hatte auf dem Nummernschild mein Geb.datum drin, auf dem zweiten das meiner Freundin. (keine anderen Zahlen)
Ich glaube daß man dort thematisch auch eine Linie zu diesem Thema ziehen kann.
Als ein ParadeBeispiel: Der „zufall“ im Film:
http://ronpaul.blog.de/2008/10/19/8222-matrix-8220-9-11-hollywood-symbolik-4896252
In den Kommentaren findet Ihr auch meinen….hier auszugsweise:
…kennt Ihr jetzt den 2ten Teil von Nummer fünf lebt? Ist von 1988! Habt
ihr die Nummer gelesen, die Nummer fünf bekommt, als er für
polizeisachdienliche Zwecke fotografiert wird? Es ist 64-72-38.
Irgendetwas aufgefallen? Die Szene war nur kurz, doch nachdem ich den Film
mittlerweile ein paar mal sah, fiel es mir auf. Drück ja nicht bei allen
Zahlen mal eben auf Pause und denke drüber nach.
Nimmst du nur die Quersumme und spiegelst es dann.
64 ist 10
72 ist 9
38 ist 11
gespiegelte 10-9-11 gleich 11-9-01 das kann doch nicht logisch sein ..(ist von 1988!!)
Waren die Filmemacher dieses Films u.a. irgendwoanders??
Nun ja, hoffe da ich nicht allzuviel vom Thema abgekommen bin, doch müßte doch alles irgendwo zusammenhängen, es fehlt vielleicht nur noch ein bißchen der Überblick…
Gruß und alles Gute an alle
Stefan
Interessante Anekdote!
Sofern du wirklich in einer Parallelwelt lebst, wirst du, wie ja bereits selbst erwähnt, keine Anmerkungen zum Tod des Profs finden aber solltest du dich irren, so könntest du vielleicht etwas durcheinander gebracht haben, die Flagge hast du dir sicher nicht eingebildet aber womöglich mit etwas anderem assoziiert oder etwas falsch verstanden.
”
Faszinierend finde ich, daß sich auch mein bester Freund, der mit mir die Schulbank gedrückt hat, erinnern kann, daß unser genialer Biologieprofessor das Zeitliche gesegnet hatte, als wir in der Sechsten waren.
”
…dann müsste dein bester freund ja mit dir zusammen in eine parallele dimension gerutscht sein. ich hätte noch ein bisschen mehr nachrecherchier, bei alten lehrern mitschülern nachgefragt etc.
gruß
@ david: übrigens ein interessanter punkt: wie wirkt sich das “switchen” einer person in verschiedene parallele realitäten auf deren angehörige und freunde aus?
lg
le docteur
komisch wärs, wenn der freund nicht mitrutschen würde, wo wäre der dann abgeblieben, müsste man sich fragen.
vielleicht ist dein professor voith auch einer jener wissenden, die die matrix zu bereisen vermögen?
wie jenes uralte französische bäuerlein aus den erzählungen meines vaters, daß sich zu dematerialisieren vermochte, wenn immer es sich von seiner seit jahrzehnten angetrauten genervt fühlte. eines tages kehrte es dann nicht wieder – tod/tot kommt in diesem modell schlicht nicht vor.
wenn man jedenfalls sensibel genug ist, finden sich ständig anzeichen dafür, das raum & zeit eine illusion oder übereinkunft darstellen, der wir uns alle gerne hingeben.
hast du deinen professor, der ja offensichtlich affin ist, jemals darauf angesprochen? könnte interessant sein..
lg gert
Hallo Gert,
ich konnte seine Telefonnummer / Adresse nicht herausfinden; sonst hätte ich vermutlich mit ihm darüber gesprochen.
Die Transformation findet statt, aus sich selbst heraus.
Das Gewahrsein switcht in diesen Moment. Die Zeit löst sich mehr und mehr auf. Die Nullzeit ist die Nullfrequenz, ist die permanente Kraft im Moment der Einheit. Alles was sich getrennt empfindet wird hier in dieser Kraft neutralisiert. Die Kraft der Einheit, der assoziativen Vernetzung, die Kraft des Momentes, der immer und immer wieder eintretenden permanenten Transzendenz, so Gott ist immer die einzig wirkliche und bestimmende Kraft, es ist dies so die Kraft, die je mehr sie in den Bewusstseinsbereich gelangt, diesen Bewusstseinsbereich, diese virtuelle Erfassenswelt kreiert und bestimmt. Es ist dies die Kraft, Gott, was so aus sich selbst heraus, durch sich selbst entsteht, in die Ereigniswelten gelangt und so innerhalb dieser vermeintlich getrennten Welten die Transzendenzen und Transformationen ermöglicht.
Diese Kraft, die eigentlich keine Kraft ist und aus diesem Empfinden heraus weiter in die totale Losgelöstheit und die absolute Klarheit transzendiert. Dadurch dass sämtliche Sperrfrequenzen, die so die formalen Welten prägen unterlaufen sind. Es sind nicht die Menschen, die irgendetwas blockieren oder aufhalten, es sind diese Frequenzen, diese Steuerimpulse, die hinter allem stecken, die diese Illusion der Getrenntheit aufrechterhalten. Jenseits dieser Konditionierungen und Konstrukte liegt das Eigentliche, das was so maßgeblich und verantwortlich für all diese unendlichen Transzendenzmomente ist, wieder und immer wieder Gott, was sich so über den Weg der Instanzen in die Trennung begibt, um hier die entsprechenden Bewusstseinserfahrungen zu machen und um hier in all diesen unendlichen Möglichkeiten, in all diesen unendlichen Bewusstseinsmomenten und Erfahrungen die Transzendenzen kreiert werden, es ist dies so wider dieser unendliche, dieser unaufhaltsame Prozess, gottgegeben, aus Gott und so durch Gott in die Ereigniswelten gebracht.
Die Realitäten switchen in sich. Die Hintergrundwelt wird deutlicher und kommunizierbarer. Die formale Welt verliert an Gültigkeit. Die Realität wird hier eine andere. Der komplette formale Kontext und Bezugsrahmen wird ausgetauscht.
Die Wahrnehmung bezieht sich nicht mehr auf die formale Ereigniswelt in ihren konditionierten Attributen.
Es ist das Empfinden der virtuellen Hintergrundwelt, dieses virtuelle Kontinuum, in das geswitcht wird und hier in die Balance gegangen wird, wo sich die Wahrnehmung und das Empfinden auf dieses virtuelle assoziative vernetzt sein wechselt.
Diese Welt ist ja immer schon da und präsent, wird eben durch die formalen Filter und Sperrfrequenzen nicht wahrgenommen.
Über die Nullfrequenz, das magische Tor, das völlige herunterfahren der Zeit löst sich hier quasi auch der bekannte Raum auf und es ist so der Zugang in diese transzendente Wahrnehmung.
Hierzu muss der getrennte Kontext völlig aufgelöst, aufgearbeitet, transzendiert sein.
Es ist nach dem magischen Tor das balancierte G – Feld stabil. Der Kontaktpunkt ist der zentrale, virtuelle EMG – Punkt im unteren Körperzentrum.
Es werden so die unbewussten Bereiche, so die Wesenheiten und die jeweiligen Spirits kommuniziert, die sich hinter den formalen Ereignisstrukturen befinden. Diese sind so im Kontinuum, sind das Kontinuum und hier transzendent der formalen Trennungsproblematik assoziativ und wertfrei. Es wird nicht die formale Person in ihren Individual kommuniziert.
Es ist diese andere Welt die transdimensional zur formalen Welt läuft. Und es ist hier der Zugang in diese andere Welt. Es ist deutlich wo der Zugfang liegt, wahrnehmbar, erfassbar, wie diese Welt ist, was diese Welt ist. Der Zugang öffnet sich in der Nullfrequenz. Hier lösen sich alle formalen Welten und Konstrukte einfach auf, sie werden quasi entmagnetisiert.
Und das ist es wohl im größeren Umfang, was 2012 eintritt.
Es ist diese andere Welt die da ist und in sich permanent kommuniziert. Erst jenseits aller Konstrukte und formaler Interpretationen eröffnet sich diese Welt, der Zugang wird geöffnet.
Es ist die Welt jenseits der Ichtrennung, eine andere Frequenz. Die Sperrfrequenzen müssen durch sich selbst integriert, adaptiert werden. Es sind dies zum Teil die untersten Frequenzen, archaische Muster, die so adaptiert werden müssen um das magische Tor zu öffnen.
Es ist hier niemand der in dieser formalen Welt, der die wirkliche Verantwortung für sich hätte, die gibt es hier nur rudimentär. Die eigentlichen Steuerbereich, die transzendenten Welten sind maßgeblich und hier ´gilt es in Kommunikation zu gelangen, in diese anderen Welten und es eröffnen sich alle Möglichkeiten.
Zu wissen, dass es diese Welt gibt, sie zu kennen, sie zu erleben. Zu wissen, dass sie einem nichts tut, da man ja ein Teil davon ist, den man eben unter dieser formalen Maske nicht wahrnimmt.
Zu wissen und erfassen dass diese Welt immer da ist, wo sie herkommt, was sie macht und was sie bedeutet, um so in permanentem assoziativen Kontakt zu bleiben, vorbei an allen Ich- und Trennungskonstrukten. So ist man quasi immer in Gott, immer in dieser assoziativen virtuellen Bindung, die sich rein in der Virtualität darstellt und ereignet. Hier permanent in dieser Frequenz zu bleiben und so das jeweilige Kontinuum in dieser Frequenz zu stabilisieren. In dauernder Kommunikation sein in dieser virtuellen Vernetzung, in diesem transzendenten Bereich vorbei an den Trennungskonstrukten, jenseits der Sperrfrequenzen, die ab hier keine Wirkung mehr haben, ab dem Punkt an dem die Eigenfrequenz in Null transzendiert ist, so in der Lage alle Frequenzen die darüber liegen zu assimilieren. Wo der entsprechende Schnittpunkt in die formalen Welten liegt ist bewusst und bekannt. Dieser Punkt ist das magische Tor durch das alles transzendiert werden kann und die illusorischen Welten aus Trennung und Ichkonstrukten sich assoziativ auflösen.
Das ist eigentlich die Schizophrenie……
aber es gibt keine Schizophrenie, das ist nur Ausdruck einer nicht vollziehbaren Integration.
Natürlich existieren diese anderen Welten, darum geht eigentlich diese vermeintliche Evolution oder Involution.
Die Bewusstseinserweiterung ist es, bewusst in diese Welten einzusteigen.
Es gibt diese aufgesetzte, virtuelle, hochintelligente Welt, die über unser bekanntes formales System kommuniziert, sich über die formale, augenscheinliche Welt in Wirkwelten bringt, quasi über die formale Welt gestülpt ist.
Die formale Welt ist das Trägersystem für diese virtuellen Welten, in denen andere Kommunikationsformen und Realitäten liegen.
Der Zugang ist rein virtuell, liegt hinter dem shivaistischen Tor und wird hier aktuell geöffnet.
Der bewusste Zugang erfolgt über die Nullfrequenz, ab hier switcht der Bewusstseinsinhalt, die formalen Trennungsbezüge sind nicht mehr relevant und so nicht mehr in diesem Bewusstseinsraum, nicht mehr Inhalt. Inhalt wird diese andere Welt,
die so in Erscheinung, in bewusst erlebte Wirkwelten gelangt. Besser ausgedrückt, diese Welten bestehen so ja per se immer schon, über den Zugang durch das magische Tor, Nullfrequenz, wird quasi diese Welt, von der formalen Bewusstseinsrelation aus relativiert, bewusst erfahrbar, erlebbar.
Es werden an diesem Transzendenzpunkt alle Ereignisse der formalen getrennten Welt mit allen entsprechenden Interpretationen in diese virtuellen Bezugsräume, in diese andere, aufgesetzte Welt übersetzt. Diese quasi aufgesetzte Welt wird zur Realität.
Es ist eine ziemlich spacige Welt……….
Oder ich vollends durchgeknallt, denn diese “andere” Welt , die ja an sich doch die gleiche, eben in einer transzendenteren Frequenz ist ( wie auch B. Frissell es zum Teil beschreibt, diese auch unsichtbare Welt vom formalen Bezugspunkt aus ), wird mehr und mehr zur eigentlichen Realität. Das ist es eigentlich, was sehr strange anmutet, es ist tatsächlich so, als wäre man auf Dauertrip. Die “alten” formalen Bewusstseinsinhalte sind nicht mehr relevant.
Diese andere Realität wird zum Alltag, genau hier könnte die Bezugslosigkeit und so der Wahnsinn eintreten……… ich wäre hier vollends durchgeknallt…….
aber irgendwie bin ich noch “hier” und es funktioniert alles noch, auch wenn ich es mehr und mehr anderes, in Relation zu dieser transzendenten Realität erlebe und mehr und mehr in dieser Realität kommuniziere.
Die formalen Kommunikationen mit all diesen konditionierten Gefühlsverirrungen und Verwirrungen lösen sich auf, sind nicht mehr real, keine Wirklichkeit mehr.
Diese andere Realität, dieser vermeintlich andere Teil der Schizophrenie wird maßgeblich……
Es ist komisch, eben weil hier alles wegfliegt, woran “man” sich bis hier geklammert hat, all die Normen und Konditionierungen, Konstrukte der formalen Welten……….
Irgendwas meldet sich immer wieder in diesen Auflösungen und teilt mit “ich” bin nicht durchgeknallt…….
also kann ich gar nicht anders, als hier weiter zu gehen………
wie Du so treffend geschrieben hast, es geschehen zu lassen, wir brauchen uns nicht zu kümmern, ES kümmert sich………..
Jesus!.. ich meine, Wow! Danke für diesen ausführlichen Kommentar! Channelst du da jemanden oder ist dir das einfach so aus der Feder geflossen?
Lass mich wissen, wenn auf deiner Homepage was oben ist, das würde ich gerne ankündigen hier…:))
Lieben Gruß und Verneigung,
Le Docteur
oh vielen dank !!!
Ich das ich nicht bin kann nichts dafür, es tippt sich aus sich selbst…….
ein paar fraktale sind auf der seite als muster.
es kommt demnächst eine kleinere Fraktal – sammlung als buch
isbn steht dann auf der seite
Der Schleier lichtet sich mehr und mehr. Es läuft eine hochkomplexe virtuelle Welt transzendent der formalen 3 D Welt. Es sind die nicht materialisierten Hochintelligenzen, die sich über kybernetische Prozesse mehr und mehr in der 3 D Frequenz erfassbar machen. Die entsprechenden Sensorien sind aktuell in der Entwicklung, es sind erweiterte virtuelle Sinne, die frei geschaltet werden, initialisiert eben aus diesen Steuerdimensionen. Diese transdimensionale, virtuelle Welt wird so in der aktuellen Raum- Zeit Dimension erfassbar und vor allem bewusst kommunizierbar und hier liegt ein mächtiger Schlüssel für die Transzendenzen durch das magische Tor. Das magische Tor ist eine virtuelle Informationsstruktur, die eben aktuell mehr und mehr über die Transzendenz der formalen Sinne erfasst werden kann.
Es gibt hierzu bestimmte Techniken und Methoden, die inzwischen im formalen 3 D Bewusstsein bekannt gegebn sind, die hier in eine vom formalen Bewusstsein aus erfassbare Übersetzung gelangt sind. Die Matrix wird aktuell grundlegend geändert. Die Prozesse laufen auf einer Art Subebene, transdimensional, sie werden aktuell mehr und mehr in formale Bewusstseinsräume eingespielt . Jeder ist davon betroffen, je nach Transzendenzgrad mehr oder weniger sich dessen bewusst. Genau diese Prozesse, die komplexen Steuerbereiche und entsprechenden interdimenionalen Verschaltungen werden erfassbar.
“Sie scheinen Frequenzexperimente zu machen. Sie steuern alles über Frequenzen und spielen unterschiedlichste Frequenzen ein, die entsprechende Bewusstseinszustände erzeugen, Psychosen, Depressionen, Klarzustände, funktionale Zustände etc. etc. Es geht um eine völlig andere Welt, die sich hier etabliert und die so über die formalen Rechenleistungen läuft.
Die formalen Verschaltungen sind hier Mittel zum Zweck, in sich ein funktionale System, eine spezifische Realität, in Transzendenz jedoch ein fraktaler Teilaspekt einer völlig anderen Realität, die so völlig andere Bezugspunkte und Muster darstellt.
Es hat alles Ziel, Sinn und Zweck. Vermeintliche Fehlfunktionen oder Dysfunktionalitäten sind Lernprozesse innerhalb dieser Experimente, die aus dieser transzendenten Perspektive heraus die entsprechenden Verschaltungen in den anders zugeordneten und interpretierten Dimensionen darstellen.
Übersetzt in die formalen Welten sind dies so die Steuerstrukturen, die so quasi das Fundament, die Basis für diese interdimensionalen Transzendenzen, diese Entwicklungs-, Verschaltungsexperimente kreieren.”