Hintergrundmusik: Heute Wolfgang Voigt aka GAS mit einem Auschnitt aus einem Track seines Wunderalbums „Königsforst„, erschienen 1999.
Also, mit Jesus Christus hatte ich es bisher ja nicht so- das ist aber keinesfalls die Schuld des Mannes aus Nazareth, sondern allein die der katholischen Kirche. Das ist nämlich so wie mit Goethe’s „Faust„: in der Schule wird man da durch jede verdammte Textzeile geprügelt und verliert dann die Lust, sich jemals wieder in dieses (sicher höchst gescheite) Werk zu vertiefen.

Nachdem mich mein damals sehr konservativ-katholisches Elternhaus nicht nur zur sonntäglichen Messe, sondern weiters auch noch zum Ministrantendienst, zur Jungschar und zu anderen kirchlichen Freizeitaktivitäten zwang, hatte ich (nachdem ich da irgendwie rauskam) verständlicherweise keinen Bock mehr auf Herrn Jesus, seine Apostel, seine Lehren und das ganze andere heilige Brimborium.
Immer wieder habe ich mir trotzdem in den vergangenen Jahren mal gedacht, ich hätte Jesus unrecht getan. Es waren nur kurze Gedanken, bevor ich mich wieder in die höchst illuminierenden Lehren von Seth, Ahastar & Co. vertieft habe. Irgendwann habe ich dann mal den Begriff „kosmischer Christus“ aufgeschnappt- das klang irgendwie gut, so ein bißchen nach Space Rock und Timothy Leary und auch nach einer Möglichkeit, die „wahren“ Lehren dieser historischen Figur ohne Verfälschungen diverser Konzile kennzulernen.

Auch heute noch oftmals mißverstanden: Rudolf Steiner
Der Terminus „kosmischer Christus“ tauchte übrigens zu Beginn des 20. Jahrhunderts zum ersten Mal im theosophischen Umfeld auf, geprägt hat ihn vermutlich die Helena Blavatsky-Schülerin Annie Besant. Die medial begabte Freidenkerin leitete in späteren Jahren die Abspaltung der anthroposophischen von der theosophischen Bewegung ein; Anthroposophen-Leitfigur Rudolf Steiner beschäftigte sich in seinen faszinierenden, leider auch heute noch oftmals mißverstandenen Schriften später ausführlich mit dem „kosmischen Christus„.

Pierre Teilhard de Chardin (1881 - 1955)
In einem „kosmischen“ Zusammenhang wurde Jesus (so wie der Mensch überhaupt) auch von dem Jesuitenpater, Forscher und Philosophen Teilhard de Chardin gesehen, der dafür sein Leben lang vom Vatikan heftig bekämpft wurde und dessen bahnbrechende Werke über die „Evolution der Schöpfung“ (die für ihn im Gegensatz zu den Lehren der Bibel noch nicht abgeschlossen war) und die Rolle der Liebe als „verändernde Kraft“ darin offiziell erst nach seinem Tod erscheinen durften- dafür dann aber Millionenauflagen erreichten.

"Cosmic Christ" von Ule W. Ritgen (www.ule-w-ritgen.de)
Soweit meine Recherchen zum Thema. Blieb nur die Frage, was denn so einen „kosmischen Christus“ eigentlich ausmacht- vor allem im Gegensatz zu dem Bild, das uns die katholische Kirche von Jesus vermittelt. Auf jeden Fall (davon bin ich überzeugt) war dieser Mann keiner, der für unsere „Sünden„ am Kreuz gestorben ist; er verbrachte seinen Lebensabend in Indien als Ehemann von Maria Magdalena und zeugte vor seinem Tod noch einen Nachkommen (den Rest dieser Geschichte kann man bei Lincoln, Baigent und Leigh oder bei Dan Brown nachlesen)
Um einen anderen Blick auf Jesus’ Lehren zu bekommen, habe ich mir auch einige Bücher von Jan van Helsing- Paps Johannes Holey besorgt; der inzwischen 75-jährige Ex-Unternehmer bezeichnet sich ja selbst als „Jesusforscher“ und räumt in seinen Büchern „Jesus 2000“ und „Der Jesus-Code“ (gestützt auf apokryphe Schriften, mediale Weitergaben und eher unbekanntem Schrifttum der Rosenkreuzer oder auch der Tempelritter) mit dem traditionellen Bild der Person des Messias auf; er positioniert seine Lehren in den Kontext dessen, was heute gemeinhin als „esoterisch“ bezeichnet wird. Ausserdem stellt er Christus in eine Reihe mit vielen anderen „aufgestiegenen Meistern“ und erlaubt schliesslich auch dem Menschen, sich als „Sohn Gottes“ bezeichnen zu dürfen.

Das muß einem Hardcore-Katholiken natürlich wie Ketzerei anmuten. In einer entlarvenden Schmähkritik auf amazon.de ärgert sich dann auch ein gewisser Herr Sprengmann furchtbar darüber, daß Holey Jesus als „Herrscher über den gesamten Kosmos“ leugnen würde, weil der Messias ja mit seiner Auferstehung nach dem Kreuzestod „d i e entscheidende Leistung der Menschheitsgeschichte vollbracht [hat].“ (Zitat)
Da die Erzkatholiken den Anspruch auf Jesus Christus als „alleinigen und einzigen Messias“ so dringend zu brauchen scheinen wie die wöchentliche Beichte oder die Kommunion, sollte man an dieser Stelle etwas geschichtliche Aufklärung betreiben. In seinem wunderbaren Buch „Tanz der Teufel“ beschreibt der britische Okkultismus-Experte Colin Wilson, wie viele „Messiasse“ es in der Geschichte der Menschheit schon gegeben hat- es waren wirklich unzählige.
Bereits 537 Jahre vor demjenigen, der mit unglaublichem Starrsinn von der katholischen Kirche als der wahre Messias bezeichnet wird, gab es z.b. einen diesbezüglichen Herrn mit dem Namen Zorobabel; dessen Kommen war auch von gleich zwei Propheten namens Haggai und Sacharja vorausgesagt worden.

Zorobabel in einer Darstellung von Michelangelo
Zwischendurch wurde auch Alexander der Große für den Messias gehalten, leider starb er bereits im zarten Alter von 33 Jahren. Ungefähr 130 Jahre nach dem Tod von Jeshua, heute unter dem Namen „Jesus“ bekannt, wurde der jüdische Rebellenführer Simon Bar Kochba von dem berühmten Talmud-Gelehrten Rabbi Akiva mit den überlieferten Worten „Dies ist der König, der Messias“ offiziell zum neuen Erlöser bestimmt. Kochba war allerdings weniger für den „Frieden“ als für „Feuer und Schwert„- mit einer schlagkräftigen Truppe von Untergrundkämpfern machte er eine römische Garnison nach der anderen dem Erdboden gleich, erst Kaiser Hadrians bester Kommandant namens Julius Severus schaffte es, diesen brachialen Messias in die Knie zu zwingen und seine inzwischen auf die Stärke einer Armee angewachsenene Rebellentruppe zu zerstreuen.

300 Jahre später erschien einer der besten Erlöser überhaupt: er nannte sich „Moses„, stammte aus Kreta und versprach seiner zahlreichen Anhängerschaft, wie weiland Jesus Wunder vollbringen zu können. Als er am Ufer eines Meeres stand und dieses teilen wollte, fanden die meisten seiner Jünger (die in vollkommenen Vertrauen bereits in das Wasser vorausgeeilt waren) den Ertrinkungstod; von „Moses von Kreta“ hat man danach nie wieder etwas gehört. Genial auch der „Christus von Gevaudon„, der im Jahr 589 in einem südfranzösischen Wald von einem Fliegenschwarm angefallen wurde und danach erkannte, er sei der neue Messias. Er kleidete sich in Tierfelle und schickte seine nackten Jünger in die Stadt La Puy, um dem dortigen Bischof sein Kommen anzukündigen; was diese auch taten, in dem sie vor dem erschütterten Kirchenbonzen Purzelbäume schlugen. „Christus von Gevaudon“ wurde kurz darauf von Untergebenen des Bischofs erstochen.

Man könnte ewig so weitermachen- von einem weiteren französischen Messias namens Adelbert (742 n.Chr.) und Eon de Stella, der im Jahr 1144 für den Sohn Gottes gehalten wurde, bis zu dem legendären Sabbatai Zwi, der im 17. Jahrhundert sowohl die jüdischen als auch die christlichen Gemeinden auf der ganzen Welt in Aufruhr brachte; alle bisher Genannten hatten übrigens eine riesige Anhängerschaft und könnten doch eigentlich genauso verehrt werden wie der gute alte Jesus. Aber die christlichen Glaubensgemeinschaften warten eben unbeirrt und sehnsüchtig auf das „Second Coming„- der Tag an dem Jesus Christus endlich vom Himmel herabsteigt, um über die Ungläubigen zu Gericht zu sitzen; damit beginnt dann das langerwartete „Messianische Zeitalter„, auch als „Königreich Gottes“ bekannt. 2012 wäre ja eigentlich ein ziemlich guter Zeitpunkt dafür, oder? Preiset den Herrn!








also das mit den menschen ist für mich immer so eine übelegung wert. man sollte nicht versuchen sie zu überzeugen sondern jeden einzelnen sebst zur erkenntnis kommen lassen.
mann versucht immer gott als person darzusstellen in welcher form auch immer,aber es ist nach meiner sicht der dinge aber nur die sicht der dinge oder auch die erleuchtung.da jeder sein eigenes universum ist.man sieht ja
wohin das führen kann.
mfg andreas
Wie bekannt ist, Messias heißt: der Gesalbte.
*g*
Jo, die anderen (Anhänger) sind eben nur die Geschmierten. Ich stimme dir zu, andreas, möchte es aber etwas ironisch abrunden: sei dir selbst ein Rätsel.
Liebe Grüße
Lieber Walter!
War im Herbst 2007 in Asien unterwegs und bin auch nach Kaschmir gekommen (muss ich eher davon abraten, trotz einer der schönsten Landschaft überhaupt). Dort ist es für die „einfachen Leut“, zumindest mit denen ich Kontakt hatte, ganz selbstverständlich, dass Jesus in Kaschmir gestorben (und begraben). Es gibt sogar ein off. Grab (ich glaube mittlerweile ist die Besichtigung VERBOTEN) mit „seiner“ Innschrift und ein Professor in Srinagar ist beispielsweise ebenso davon überzeugt.
However. Es gibt so viele Wahrheiten wie Menschen und um Jesus gibts ja echt mehr als genug Mythen. Als ich dort war, hat mir mein Instinkt (wer immer das auch ist
gesagt, dass an dieser Kaschmir-These was dran ist. Gibt dazu ja einige mediale Durchsagen und „wissenschaftliche“ Forschungen.
Liebe Grüße an alle Gesalbten und Geschmierten
Markus
….schau mal bei den urchristen im universellen leben vorbei…da gibt es wunderbarst ausführliche erklärungen zur „kosmischen hierarchie“, dem leben christi inkarniert in jesus von nazareth, dem gesetz von saat und ernte und dingen, vor denen vor über 20 jahren schon gewarnt wurde, und jetzt sehr aktuell sind, und diese gemeinschaft hat sich neben dem einsatz für den planeten und allen ihn bewohnenden geschöpfen, sehr für die rehabilitierung des namens „jesus christus“ und dessen misbrauch durch die katholische kirche eingesetzt. die haben auch sehr viel literatur publiziert und es gibt wirklich sehr gute antworten, für diejenigen, welche in dieser richtung schwingen….
Naja, Beispiel, der gnostische Christus ist eine andere Auffassung als der kirchliche. Die christliche Lehre des Simon Magus war z. B. gnostisch initiert. Urchristen gab es m. E. eh niemals. Was soll das sein? Es gab aber auch andere abendländische Freaks zu jener Zeit, Beispiel: Apollonios von Tyana.
Gruß
@ARKIS:
dachte konkret an diese glaubensgemeinschaft:
http://www.universelles-leben.org/cms/wir-ueber-uns/universelles-leben.html
und ich wollte definitiv nicht ins mysthische oder religionswissenschaftlich-intelektuelle millieu eintachen
nach etlichen erfahrungen und viel des gelesenen und erlebten finde ich es wunderbar, daß eine christliche glaubensgemeinschaft existiert, welche das vorlebt (bergpredigt & 10 gebote), was in den amtskirchen ansatzweise gepredigt wird…
liebe grüsse,
e.
@ervin, danke für diesen interessanten Verweis. Es geht sogar noch kürzer, werde, ausnahmsweise, mit einem Gegenverweis antworten: http://www.templum-pandaemonium.de/crowley-liber-oz.pdf
Liebe Grüße
@arkis: danke Arkis für crowley, auch bekannt, bloß zeigt punkt 5. im excert des liber oz genau, mit welcher seite crowley in resonanz stand, als er dies verfasst hatte. aber auf grund der respektierung des freien willens hat jeder von uns die wahl, für die eine oder die andere seite in seinem denken und vor allem in seinem handeln zu entscheiden. ich denke es ist sehr sinnvoll, sich über die konsequenzen der schritte in die entsprechenden „richtungen“ bewußt zu werden. und dann ist es sehr hilfreich, wenn die möglichkeit besteht, eine fassbare beschreibung und erklärung zu bekommen, welche eben dieses bewußtsein fördert. in diesem kontext werden dann dinge wie saat und ernte, die ganze inkarnationsschiene, resonanzgeschichten etc. interessant. irgendwann einmal stellt sich dann die frage, ob man im einklang mit den gesetzen gottes oder seines wiedersachers leben will…. und diese entscheidung muss jeder für sich selbst treffen.
leider sind diese einblicke durch das erfolgreiche agieren bestimmter gaubensinstitutionen über die jahrhunderte wahrhaftigst ad absurdum geführt worden oder es wurde und wird durch das erfolgreiche exploatieren der sinnsuchenden durch entsprechende eso-instanzen mit heilsversprechen schindluder getrieben, ohne bewußtsein darüber, mit welchen kräften man da wirklich zu tun hat.
wie schon gesagt, die willensfreiheit liegt bei jedem von uns selbst. an den taten erkennt man die redner.
liebe grüsse,
e.
@ervin, interessante Gedankengänge deinerseits … wie sagte schon der alte Fritz:“in meinem Lande kann jeder nach seiner Fasson glücklich werden“
Ich bin persönlich allerdings der Ansicht, einmal die Frage zu stellen, wer braucht denn schon Gesetze? Insofern würde ich auch das Liber Oz negiert wissen.
Zu Gott, meine Erfahrung mit derlei Feldern von Bewusstseinzuständen, die man durchaus „Gott“ nennen kann, zeigte mir, dass es keinen Gott gibt, der nicht auch ein Teufel wäre –
hierarchisch aufgebaute Glaubenstrukturen geben ihren Führern und Gurus Sicherheit und Macht und gruppiert Gläubige um ein verbindliches Konzept der Wahrheit, (den angeblichen Gesetzen Gottes) in welchem dann in der Dualität von „Gut und Böse“ der letzte Ratschluss göttlicher Weisheit formuliert wird. Da jene, die Gurus, Meister, Channels, Medien, was auch immer .. ecetra … und natürlich den Gläubigen, ihren Gott oder ihren Jesus aber nur so erkennen können, wie er oder es ihren eigenen Vorstellungen entspricht, können sie dieser Entität (Gott, Jesus ecetera …) der sich aus dem Bewusstsein ihrer Bilder speist, niemals als etwas wirklich Lebendigem begegnen. Somit ist ihnen hinter der Maske des Glaubens oder gar des Wissens das Leben fremd, sie vermögen nicht zu sehen, dass der Teufel, den sie in sich selbst verdrängen, ihnen von aussen her umso häufiger begegnet.
Liebe Grüße
Achso was ich noch sagen wollte, Punkt 5 ist ein guter Witz, über den die meisten stolpern. Es wird ja eben so gehandelt, weltweit, nur eben leider mit der Aufzwingung eines fremden Willens. Wäre es nicht so, wäre es ja nicht so.
Gruß
…eine sehr interessante Diskussion habt ihr hier! Danke für all die spannenden Wortspenden, leider fehlt mir momentan die Zeit, näher darauf einzugehen- ich hoffe, das wird sich bald wieder ändern!
Liebe Grüsse,
Le Docteur
Arkis, vielen dank für deine worte, ich schließe mich dem, was du im vorletzten post geschrieben hast definitiv an.
diejenigen, welche gewisse dinge erkannt und erfahren haben, und im strome des urlichtes schwimmen – um dies ein wenig bildhaft auszudrücken, hahahaha, werden sich mit sicherheit nicht meister oder vater oder ähnliches, denn da gibt es laut gewissen ausführungen nur „einen“. wer sich im strome des urlichts bewegt, wird auch seine dienste, sollten diese von „heilender“ natur sein, nicht in rechnung stellen und keinerlei mysterienstruktur aufbauen noch sich im äußeren durch kleidung, riten und sonstige auffäligkeiten von seinen mitmenschen abheben. im laufe der jahrhunderte gab es immer wieder bewegungen, die in unseren breitengraden vorgelebt hatten, was christus in jesus aus nazareth durch sein wirken gelehrt hatte (sofern man dem glauben schenken will), er sprach offen gegen die priesterkasten, gegen jedliche äußere religion, jeder solle in sein stilles kämmerlein zum gebet gehen, etc….
diese bewegungen, seien es die katharen, die paulikaner, bogumilen und wie auch immer, es wurde von seiten der amtskirche(n) immer wehement gegen solche grupierungen vorgegangen, da diese die fundamente in frage stellten und sich für die einhaltung der zehn gebote einsetzten, sowie die kernessenz der bergpredigt – was du willst das dir wiederfährt, das tue du zuerst – was du nicht willst das dir geschieht, das füge keinem anderen zu – aktiv gelebt haben und leben, unter respekvollem umgang mit allen geschöpfen gottes. das ist die essenz der lehre christi, und derjenige, welcher um detailliertere zusammenhänge wissen will, findet diese auch, denn diese werden z.b. in einer unmenge von publiziertem material von seiten der glaubensgemeinschaft universelles leben bereitgestellt.
aber man muß keiner gemeinschaft zugehörig sein, um mit offenen augen die klarheit und liebe zu erkennen, welche in deren texten und vor allem im bewußten, aufgeweckten umgang mit den mitmenschen und tieren sowie dem pflanzen- und erdreich ersichtlich ist. glaube alleine genügt eben nicht. je mehr ich mich mit dieser thematik auseinandersetze, desto klarer wird dieses bild in meinen augen und es gibt viele antworten für diejenigen, die auf der suche sind……
hier noch ein paar infos zu interessanten themen:
kirche – inquisition – dogmen, etc…. (real-audio streams)
http://www.radio-santec.com/cms/index.php?id=stuhl_petri&L=!%3Fid%3Dmeditationen
http://www.das-friedensreich.de/archiv.html
liebe grüsse
hier noch ein sehr interessanter artikel zum thema „positives denken“
http://www.das-friedensreich.de/97_10/positives_denken.html
liebe grüsse
hahahaha, unglaublich….hyperlinking ist schon etwas fatal: man braucht ne menge zeit, hahahahaha
http://www.kirchenopfer.de/
.. hab ich soeben in meine Blogroll übernommen.
btw.: sehr schöne Musik auf deiner Myspace-Seite!
lg
Le Doc
…le Doc…vielen dank….ist unsere kleine junge band aus graz, hahahaha, spielen am 7.3. live im cafe ritter, komm vorbei wannd lust und zeit hast…. des hier brauchst net in blogroll übernehmen….. wo hast eigentlich deinen sound liegen (ich glaub, ich hätte da was gehört, du würdest unter anderem auch selber produzieren
)…. liebe grüsse und alles gute … e.
nachtstrom musik >>> nachtstrom.wordpress.com
liebe grüsse!
le doc
le Doc, sehr schöne soundscapes auf wordpress….bunnylake ist auch sehr lässig, ich muss zugeben, ich steh nicht so sehr auf diesen lasziven elektropop, würde aber definitiv live drauf abtanzen…
hatte früher immer irgendwie mehr indirekt mit musik zu tun, etliche verbratene zeit in irgendwelchen musikgeschäften, herumschraubend an iexotisch anmutenden synthesizer-knöpfen, kopfhörer auf und ab in die klangwelten. habe leider nie unterricht im spielen gehabt und auch nie wirklich den mumm, mal selber in dieser richtung in aktion zu treten, immer nur herumexperimentiert und nie konkretisiert, hahahahaha.
und die maid in eurer mitte, wow
amiga 2000+soundtracker+markt&technik-eigenbau-8bit-sampler, mei des warn´ zeiten…..octalyzer, dann rumgerendere in silver und turbosilver, lightwave gabs auch mal aufm amiga, hahahaha, reflections…aaaaaaaaaahhhhh
könnte jetzt anfangen nen retro-blog aufzufüllen, hahahahaha…..anyway, mir taugen die stücke auf deiner seite sehr, und werde schauen, dass ich irgendwie die alben herbekomme
seit ein paar monaten proben wir in graz zammn, alles „analog“, und es wirkt sehr motivierend, irgendwie auch die synthetischen elemente zu integrieren….mal sehen was die zukunft so mit sich bringen wird…..
noch eine kleinigkeit zum thema thema thema…
http://de.geocities.com/christianrosenkreuz/grossinquisitor.pdf
dostojevski, brüder karamasov – der großinquisitor … very nice….
Vatikan, jo, ist echt ne Show für sich. *g*
@ervin, Eure Musik kommt progressiv & psychedelisch rüber, die innovative Instrumentierung, klasse, gefällt mir saugut. Gibt es was von euch auf CD, wenn, wo bitte?
Nach Graz ist mir zu weit, bin ein ausgesprochener Reisemuffel, diesbezüglich.
Liebe Grüße
Klar, ist mir noch wichtig zu sagen. @Doc, deine sphärisch, elektronische Musik gefällt mir auch sehr gut
Liebe Grüße
ARKIS, es freut mich sehr, daß dir unser sound gefällt, werde dies an die band weiterleiten….
kommt noch…… macht auf jeden fall sehr viel freude….schick ne mailadresse durch, dann halte ich dich auf dem laufenden
….uns gibt es erst seid ein paar monaten, bis jetzt hatten wir einige konzerte und von denen gibt es mitschnitte. cd wäre saulässig, aber des wird noch ein wenig dauern, so 7-8 stücke noch zammnproben und dann mal rohmaterial auf getrennten kanälen irgendwo einspielen und zammnmastern, mmmmmmmmmmmm
liebe grüsse…mal schauen ob der Tarek noch online ist, hahahaha
Jo, danke dir ervin, Mailadresse kommt nach, bleiben wir dran … hab das Gefühl, ihr macht da sicherlich was
Liebe Grüße