I’m old-fashioned- und bin da auch irgendwie stolz drauf. Mehr noch, ich bin manchmal geradezu darauf versessen, unmodern zu sein. Das gibt mir nämlich den Frieden, mich abseits aller Hype-Zwänge in geradezu meditativer Versenkung mit gewissen Dingen zu beschäftigen, wann und wie ich das will.
Zum Beispiel „Matrix„: Vor einigen Jahren noch wurde man zugebombt mit allen möglichen Box-Sets der drei Wachowski-Filme, mit Computerspielen, Plastikfiguren, Comics und Büchern; schwarze Ledermäntel inklusive entsprechender Sonnenbrillen galten damals als todschick.

Im März 2009 ist es nur mehr auf antiquarischem Weg möglich, die deutschsprachigen Versionen der Matrix-Trilogie zu bekommen- gar nicht zu reden von dem nicht mehr erhältlichen Merchandise, welches schon längst in den Regalen irgendwelcher Sammler verstaubt oder in diversen Kellerkisten vor sich hin modert.
Perfekte Zeit für mich, um mein ganz persönliches Matrix-Revival zu starten. Jeden Tag under the influence einen der drei Teile auf DVD angeguckt und alle Bücher zum Thema wieder rausgekramt. Was ich damals echt genial fand: namhafte Autoren aus dem grenzwissenschaftlichen Bereich brachten plötzlich Bücher mit schwarzgrünen Covers heraus, und nahmen beliebte Fragen wie „Was ist die Matrix?“ und „Rote oder blaue Pille?“ zum Anlass, um mittels eines neuen Bezugsrahmens über altbekannte Themen wie „Bewußtsein„, „Realität“ oder den Hyperraum zu schreiben.

Meine kleine Büchersammlung zum Thema...
Über die Matrix nachzudenken ist ja auch wirklich hochinteressant, noch immer, aus verschiedensten Blickwinkeln. Da besitze ich zum Beispiel so ein Heyne-Taschenbuch namens „Das Geheimnis der Matrix„, erschienen 2003, in dem zahlreiche prominente Science Fiction- Autoren über das Thema philosophieren- gänzlich ohne spirituelle Gesichtspunkte übrigens, dafür aber enorm technikverliebt, was ja ebenfalls reizvoll ist.
Mein Lieblingsartikel aus dieser Anthologie stammt von Stephen Baxter: Der spekuliert da, wie man es anstellen müsste, um uns unsere Realität als Simulation vorgaukeln zu können. Grundsätzlich wäre das ja möglich, da aufgrund der sog. „Bekenstein-Grenze“ (welche die Obergrenze für die Informationsmenge in einem gegebenem Volumen mit entsprechender Massenenergie definiert) eine perfekte Simulation jedes physischen Objekts hergestellt werden kann, da jedes dieser Objekte (auch der Mensch) nur eine bestimmte Anzahl möglicher Zustände annehmen kann.
Am wichtigsten bei so einer Simulation wäre die Konsistenz, d.h. vergängliche Objekte müssten ständig erneuert werden. Für die Erzeugung dieser Simulation (für die die Menschheit aus Kostengründen allerdings erdgebunden sein müsste, also nicht die Möglichkeit der Raumfahrt besitzen dürfte) würde laut Baxter übrigens die Massenenergie eines Sterns benötigt, das wäre also wirklich überirdisch teuer.

Stephen Baxter
Baxter lässt die Möglichkeit der direkten Einspeisung einer Simulation mittels Drogen oder via Übermittlung auf diversen Frequenzen völlig aussen vor; seine Simulation erinnert eher an das ins unendliche aufgeblähte Konzept des Films „Die Truman Show„. Im selben Artikel wirft er auch die interessante Frage auf, ob die Matrix nicht eine Art künstliche Hülle um die Erde bilden könnte, mit dem Zweck, uns ein vollkommen unbewohntes Universum vorzugaukeln.
Das könnte die Lösung für das berüchtigte Fermi-Paradoxon sein und der Grund, warum trotz der zahllosen (vollkommen obsoleten) SETI- Versuche der Kontaktaufnahme mit einer „fremden Spezies“ die Mehrzahl aller Wissenschaftler und der Menschheit überhaupt glaubt, wir wären alleine im All. Es ist eben einfacher, eine Art „Deckmantel“ rund um die Erde zu legen, als eine ganze galaktische Kultur zu tarnen. 2012 wäre übrigens auch ein guter Zeitpunkt, um diese Matrix aufzulösen – uns könnten dann möglicherweise die Augen aus dem Kopf fallen, wie bewohnt unser Universum wirklich ist.

Lieblingsautoren: Fosar und Bludorf
Im Jahr 2006 haben meine beiden Lieblingsautoren Grazyna Fosar und Franz Bludorf das Buch „Fehler in der Matrix – Leben Sie nur, oder wissen Sie schon?“ herausgebracht. Im Vorwort werden da ausführlich geeignete Stellen aus dem Drehbuch des ersten „Matrix“ – Films zitiert, und natürlich wird auch das Gleichnis mit der roten und blauen Kapsel verwendet – allerdings ist die Matrix hier im weiteren nur ein kleiner (aber werbeträchtiger) Aufhänger für die faszinierenden Streifzüge des polnisch/deutschen Ehepaars an den Rändern der Naturwissenschaft, wie wir das schon aus ihren zahllosen anderen Werken kennen und mögen; immer so nach dem (jetzt gerade von mir dafür erfundenen) Motto „Spukgeschichten und Quantenphysik„.
In „Fehler in der Matrix“ sind zwei meiner favorisierten Fosar/Bludorf – Geschichten drinnen – zum Beispiel die hier schon einmal kurz nacherzählte Story von einer Familie, in deren Diele ein Mann aus der Wand kommt und kurz darauf auch wieder dorthin verschwindet: „Plötzlich kam aus der Korridorwand ein Mann. Er war mittleren Alters, mit sportlicher Figur, braungebrannt und hatte Haare, die für sein Alter ungewöhnlich stark ergraut waren.[...] Er ging ein paar Schritte über den Korridor, drehte sich dann um und verschwand an einer anderen Stelle wieder in der Wand. Alle Anwesenden hatten den seltsamen Gast gesehen und waren so konsterniert, dass sie kein Wort herausbrachten. Noch bevor einer von ihnen die Fassung zurückgewinnen konnte, erschien die Gestalt wieder an der Stelle, wo sie zuletzt verschwunden war.[...] Der Mann ging wieder einige Schritte über den Korridor, schaute aber diesmal kurz ins Wohnzimmer (wo die Familie saß, Anm. von mir). In diesem Moment erstarrte sein Gesicht vor Schreck. Er stieß einen lauten Schrei aus und rannte auf die Stelle der Wand zu, wo er zuerst erschienen war, und verschwand.“ (zitiert aus: „Fehler in der Matrix„, 2006, Michaels-Verlag)

Eine schönere Beschreibung für die Überlagerung zweier Dimensionen habe ich nirgendwo sonst jemals gelesen. „Fehler in der Matrix“ toppt diese Geschichte allerdings noch mit einer anderen Story, in der Franz Bludorf einen Arm anruft. Während eines Seminars in Berlin bemerken Fosar und Bludorf, daß eine Kursteilnehmerin einen bandagierten rechten Unterarm hat. Sie hat eine schmerzhafte Sehnenscheidenentzündung, und Bludorf heilt diese, in dem er mit ihrer DNA telefoniert: „Da Patricias Arm natürlich keine Telefonnnummer hatte, mussten wir zunächst eine Gesprächsverbindung irgendwohin aufbauen. Unser eigener Anrufbeantworter im Büro war dazu wie geschaffen. Sobald die Verbindung stand, richtete Franz die Antenne des Handys auf Patricias Unterarm und sprach gleichzeitig ins Handy einige heilende Affirmationen: ‘Dein Arm ist wieder vollkommen in Ordnung. In jeder Zelle deines Armes sorgt deine Erbsubstanz, die DNA, dafür, dass alles wieder normal und gesund funktioniert.‘ “ (Quelle: s.o.)

Sollte man öfters mal anrufen: unsere DNA
Die DNA als programmierbarer Supercomputer- mehr noch, als Netzwerk mit der Fähigkeit zur Hyperkommunikation, auf solche Ideen kommen wirklich nur meine Helden Fosar und Bludorf! Da sie ja aber auch Wissenschaftler sind, können sie ihre abgedrehten Ideen auch immer ziemlich einleuchtend erklären, was mich über die Jahre zu einem glühenden Fan werden ließ, der jedem ihrer neuen Werke ziemlich entgegenfiebert (mehr abenteuerliche Infos zu unserer DNA und ihren unausgeschöpften Möglichkeiten haben die Autoren übrigens in ihrem Buch „Vernetzte Intelligenz: Die Natur geht online.“ zu bieten, welches ich an dieser Stelle wärmstens empfehlen möchte).
Der spacigste, von den Matrix -Filmen beeinflusste Lesestoff kommt eindeutig von dem Biophysiker Dr. Dieter Broers. Der ist sowieso für seine gewagten Theorien bekannt (lest hier ein Interview mit ihm zum Thema 2012) und hat 2004 unter dem passenden Pseudonym „Morpheus“ das Buch „Der Matrix – Code“ im Trinity – Verlag (der extra dafür von ihm gegründet wurde) herausgebracht. Das Motto hier natürlich ebenfalls: „Befreie deinen Geist! sagte Morpheus zu Neo…„; Broers nimmt dieses Motto ernst und startet auf den weiteren knapp 300 Seiten des Buchs einen wilden Ritt mit zahlreichen Exkursen zu physikalischen Grundlagen (Elektronen, Photonen, Lichtgeschwindigkeit etc.), über die Anunnaki als Herren der künstlichen Matrix, morphogenetische Felder bis zum Gesetz der Resonanz und „Liebe“ als „Möglichkeit, aus der Matrix auszusteigen„.

Dr. Dieter Broers aka "Morpheus"
Ich mag Broers wirklich gerne, denn welcher Wissenschaftler ausser ihm würde sich schon ernsthaft z.b. mit Zecharia Sitchin und seinen seeehr gewagten Nibiru/Anunnaki -Thesen beschäftigen? Ein hochinteressanter Mann, dieser Dieter Broers- bloß ist sein „Matrix Code“ – Buch (wie auch dessen Nachfolgewerk „Die Realitätenmacher„) wahrhaft schwierige Lektüre, da es dem Autor ein bisschen am Talent zur Continuity mangelt; mit dem großen Bogen scheint es dieser unruhige Geist nicht so zu haben. Trotzdem: die Lektüre lohnt sich, wenn auch eher in kleinen Häppchen.
In diesem Buch war übrigens anscheinend für mich nach dem Erlebnis mit „Gespräche mit Seth“ der nächste Trigger versteckt, der während einer Bahnfahrt, als ich den „Matrix Code“ las, wirksam wurde- was mir einen ordentlichen Schweißausbruch bescherte und Stunden nachher noch insofern bewirkte, dass ich die „Realität“ um mich herum deutlichst als Simulation „sah“ und Menschen wie Dinge als Schwingungszustände wahrnahm. Ich bin schon gespannt, wann mich der nächste Trigger erwartet und wo mich das überhaupt hinführt…

Gregg Braden
Obwohl nicht direkt von den „Matrix“ – Filmen beeinflusst, möchte ich abschließend noch unbedingt Gregg Braden erwähnen, weil er eben doch total in mein spezielles „Matrix-Feeling“ der letzten Zeit hineinpasst. Braden ist nämlich ein ehemaliger NASA – Wissenschaftler, Geologe und Netzwerk-Techniker, den wohl irgendwann eine Art von Erleuchtung überkommen sein dürfte- seitdem reist er in seiner Freizeit in entlegenen Bergdörfern, Tempeln und Klöstern umher, um uraltes Schriftgut zu studieren; alle Erkenntnisse aus diesem exklusivem Hobby lässt er uns in spannenden Büchern wie „Im Einklang mit der göttlichen Matrix“ oder „Der Realitäts-Code“ zukommen, immer verbunden mit physikalischem Fachwissen und einer gewissen Vorliebe für Analogien zur Technik (kein Wunder bei diesen Berufen). Emfehlenswert finde ich seine Bücher vor allem für „Bleep„-Fans.
Oh ja und bevor ich es vergesse: zum Thema „Realität“ gibt es eine vorzügliche CROPfm-Sendung mit dem Therapeuten Andreas Winter- hier downzuloaden.








Hi Le Doc
Der Artikel wird klar mein Favorit…..
Dein Trigger:
„…der nächste Trigger versteckt, der während einer Bahnfahrt, als ich den “Matrix Code” las, wirksam wurde- was mir einen ordentlichen Schweißausbruch bescherte und Stunden nachher noch insofern bewirkte, dass ich die “Realität” um mich herum deutlichst als Simulation “sah” und Menschen wie Dinge als Schwingungszustände wahrnahm. Ich bin schon gespannt, wann mich der nächste Trigger erwartet und wo mich das überhaupt hinführt…“
Genial ! kann das echt voll nach“triggern“….
Da beamt s mich auch öfters rum….. EMG lässt grüssen.
Hab das eben mal versucht in ne experimentale Buchfom zu bringen, das ist jetzt verfügbar, synchron zu Deinem Artikel.
http://www.bod.de/index.php?id=296&objk_id=203346
Wenn Du mir Deine Anschrift mailst, dann lass ich Dir eins zukommen.
Broers/Morpheus, Bludorf/Fosar, Braden, Köstler ( Der verborgene Plan ),Bob Frissell, Terence McKenna, Daniel Pinchbeck, Peggy Dubro, Matrix Energetics, Global Scaling, Das Nullpunkt-Feld von Lynne McTaggart, etc. etc. und die Matrix nimmt Gestalt an….. Die vermeintliche kosmische Strahlung oder was auch immer 2012, es könnte eine kollektive Entmagnetisierung geben, Entmagnetisierung als karmische Auflösung, Ichtranszendenz. Was aktuell läuft in dieser Matrix-Gestalt können als die notwendigen Vorverschaltungen interpretiert werden. Der Kontext wird ein komplett anderer, die formalen Bezüge und Interpretationen verlieren an Wirkkraft, eine spannende „ZEIT“
Das Ende der Zeit im Sinne von Transzendenz in die Zeit-losigkeit.
Es wird spannender…………
VLG
matrix 2012
Nachtrag
Hier noch 2 Links zu Dieter Broers alias Morpheus:
http://video-info-2012.blogspot.com/2009/01/meinungsbilder-2012-und-mayakalender.html
http://www.newtrinitymedia.net/index.php?id=17
Und der Film „Kymatica“, auch zum Thema, in voller Länge:
http://video.google.de/videoplay?docid=6374563877885727447
da bin ich eigentlich ganz froh über diese „vorverschaltungen“ – wer weiß wie’s mich sonst flashen würde, wenns dann im großen stil abgeht
es wird ganz sicher spannend!
lg
dein doc
Hallo,
die Matrix ist real-wir werden wahrscheinlich gedacht
-ihr könnt die vermeintlich physikalischen Gesetze an deren
Absoludität kein … normal …denkender Mensch zweifeln
würde …. durch ein Experiment für euch und die es sehen werden außer Kraft setzen.
Folgendes: ihr sucht euch ein drehendes Objekt aus es spielt
dabei keine Rolle ob es ein Windrad ist oder ein
mechanisches FLUGHAFENRADAR dieses wäre am eindrucksvollsten weil es immer eine gleichmäßige Rotierung
in Uhrzeigersinn nach Rechts vollführt.
Aus nicht zu nahen Abstand scannt ihr diesen Film ein
und visualisiert dann den Gedanken das Radar
soll linksrum drehen – ihr müsst den Willen das zu sehen in
eure rechte Hirnhälfte schicken – probiert,propiert es aus -das Schild dreht sich plötzlich nach links- nicht nur für euch ersichtlich sondern auch
für andere Beobachter -wenn ihr dann den Gedanken
sozusagen fallen lasst -wird sich das Radar wieder wie
programmiert nach rechts drehen und so weiter.
Und wenn Ihr das dann für wahr befunden habt -haben
wir die das kapiert haben die größte euch jemals vorstellbare AUFGABE vor uns …..die nur durch gemeinsame
GEDANKENKRAFT gelöst werden kann.
MELDET EUCH DANN BITTE BEI MIR -ICH ERKLÄRE EUCH
DANN SINN UND ZWECK DES GANZEN ::: DIE ZEIT EILT
UNS ABER IM WAHRSTEN SINNE DES WORTES DAVON !!!
Das ganze ist doch eine Abwandlung des Simulation-Arguments (Google Nick Bostrom)(was wiederum nur ein neuer Dreh des Doomsday-Arguments ist). Also kurz : wenn es nur ein ‘reales’ aber eine Million simulierter Universen gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, in einer Simulation zu stecken natürlich ungleich höher.
Baxter hat darüber auch in Phase Space (Touching Centauri) geschrieben.
Natürlich gilt diese Wahrscheinlichkeit auch wieder für die uns simulierenden, dass sie nämlich ebenfalls nur Simulierte sind : Fassbinders Welt am Draht bzw. Galouyes Simulacron-3 lassen grüßen- dass Ganze ist also keineswegs neu.
Auch Platon lehrte bereits von Ideen in Ideen in Ideen ….
Weiteres Futter für Intelligent Design und die Entschleierung der Matrix, so virtuell und „eingebildet“ diese auch sein mag.
Und wer oder was auch immer hinter dem Design steckt. Der letzte oder erste universale Gedanke, der sich in unendliche Gedankenfragmente aufteilt und in diesem einen Gedanken die komplexe Entfaltung gedacht und designed wird. In der Umkehr aus der fraktalen Gedankenwelt quasi eine Rückverbindung der vermeintlich individuell getrennten Gedankeneinheiten, über all die formalen Prozesse, in diesen einen allumfassenden Gedanken.
Man verinterdimensionalwurschtle jetzt als Gedankenspiel folgende drei Komponenten:
1.) Die Thesen von Nick Bostrom et al
2.) http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/odenwalds_universum/odenwalds-universum-veraendert-uns-kuenstliche-intelligenz_aid_386767.html
3.) http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,611415-2,00.html
Dazu jetzt ein paar Schuss logische Phantasie und phantasierende Logik.
Da können krasse Szenarien entwickelt werden, die in der Logik eines sich selbst reprogrammierenden universalen kosmischen Gedankenquantencomputers durchaus Sinn machen könnten…….
„Eigenartig“, dass diese beiden Artikel nahezu gleichzeitig veröffentlicht werden, grüsst da das Murmeltier oder die Matrix persönlich. Interessant, Doc Night, auch Dein zeitgleicher Artikel zu R. Steiner und der Vorstellung genau dieses Buches.
Das schöne daran nicht wissenschaftlich gebunden zu sein ist, man kann sich wesentlich spacigere Szenarien erlauben, da es keine normierten Filter gibt…….
Und wenn tatsächlich mind die reality kreiert……
Odenwalds Artikel schildert aus einer dualistischen Perspektive, mit äusserst defizienten Aussichten. Macht gegen Macht, Mächte gegen Mächte, schwarz gegen weiß, Macht, Macht, Kontrolle, Kontrolle, Willensethik, übermenschliche Cyborgs.
Parasiten zu werden könnte uns Menschen m. E. auch passieren *g*
“ ..man kann sich wesentlich spacigere Szenarien erlauben…“
YES!
„Es ist alles der Geist“, sprach der alte Indianer.
Ich spring jetzt ins Integrale … da ist alles durchsichtig, alle Dimensionen durscheinen sich gegenseitig ….
.. nach Arkisville – bitte links abbiegen … sie befinden sich auf der multiuniversalen Daten-Highway des Horus …
blink blink blink surrrr -