Es wurde der Versuch gemacht, einem abwesenden Freund in einem weit entfernten Land einen liebenden, hilfreichen Gedanken zu senden. Das Ergebnis war sehr bezeichnend. Es bildete sich eine Art von vibrierendem Energiefeld in der Materie der Ebene und verbreitete sich nach allen Richtungen um den Denkenden herum, ganz ähnlich den Kreisen, die sich auf einer glatten Wasseroberfläche von dem Punkt aus, wo ein Stein hineingeworfen worden ist, bilden, nur mit dem Unterschied, dass sich diese Kreise nach vielen Dimensionen verbreiten, anstatt, wie im Wasser, nur auf der Oberfläche desselben.
[...] Auf der Mentalebene ist somit jedes Wesen ein Zentrum ausstrahlender Gedanken, und demnach kreuzen sich alle diese Ausstrahlungen nach allen Richtungen, ohne aufeinander im Geringsten hemmend einzuwirken, ebenso wie die Lichtstrahlen hier unten. Dieses sich ausdehnende Energiefeld leuchtete in verschiedenen Farben und schimmerte opalisierend. Die Farben wurden aber mit ihrer weiteren Ausbreitung immer schwächer.
Die Wirkung auf der Mentalessenz der Ebene war nun aber eine ganz andere. In dieser verursachte der ausgesandte Gedanke sofort das Entstehen einer ganz bestimmten Form, der menschlichen Gestalt ähnlich, doch nur in einer Frabe, wenn auch in verschiedenen Schattierungen dieser Farben spielend. Diese Form bewegte sich blitzartig über den Ozean hinüber, dem Freund zu, an den der freundliche Wunsch gerichtet war, nahm dort Elementalessenz der Astralebene an sich und wurde so zu einem gewöhnlichen künstlichen Elemental dieser Ebene, auf eine Gelegenheit wartend, seinen hilfreichen Einfluss über den Freund auszugießen.
Dadurch, dass es die Astralform annahm, verlor das mentale Elemental viel von seiner Leuchtkraft, obgleich seine glühende Rosenfärbung innerhalb der Schale der niederen Materie, mit der es sich umhüllt hatte, noch deutlich sichtbar war. Dies zeigt, dass ebenso wie der ursprüngliche Gedanke die Elementalessenz seiner eigenen Ebene beseelte, derselbe Gedanke, verbunden mit seiner Form als mentales Element, als Seele für das astrale Element wirkt. Er befolgte somit diesselbe Methode, deren sich der höchste Geist selbst bedient, der Hülle auf Hülle annimmt, wenn er durch die verschiedenen Ebenen und Unterebenen der Materie hinabsteigt.
aus: Charles W. Leadbeater, “Die Mentalwelt – Wie uns Gedanken im Diesseits und im Jenseits prägen”, Aquamarin Verlag, 2008




mindfields
gedankenfelder
sie sind hier
wir bewegen uns permanent in diesen gedankenfeldern.
die sichtbare formale ebene ist karmisches mittel zum zweck um in diese eigentlicheren wahrnehmungs- und kommunikationsbereiche zu gelangen.
hier wird bewusst in den mindfields kommuniziert, sie werden hier spürbar und erfassbar, kommunizierbar. login in die virtuelle matrix. online im karmischen programm.
die hintergrundwelt wird transparenter, die schleier beginnen sich zu lichten.
es werden mehr und mehr, die diese bereiche erfassen, jenseits der mind control, und lernen in diese kommunikationen zu gehen.
Ich denke mal, das es den heutigen inkarnierten Quellinstanzen vermehrt möglich ist, sich kosmischen Einflüssen zu öffnen. Dabei sollte man seine eigene emotionale Entwicklung verstärkt im Auge behalten um nicht eine “Übernahme” durch Entitäten aus der Kosmo-Astralsphäre zu erreichen.
Der Himmel scheint, aufgrund des einströmenden Bewusstseins und den Dimensionsöffnungen, uns nun in seiner Art zu locken, und manifestiert dabei oft das vorübergehenden Abschneiden zu den eigenen Emotionen.
Sobald man merkt, dass das eigene Seelische, roboterhaftes Denken und einseitige Ausdrücke aufweist, sollte man aus Selbstschutz heraus innenhalten und in einer vertiefen Schau sich fragen, ob es mir in diesem Zustand noch möglich ist, in den eigenen Herzraum zu gehen, und diesen gegebenenfalls in eine Erweiterung zu bringen.
Fühlt es sich dort kalt, dumpf, druckhaft oder schmerzend an, wäre es an der Zeit tiefentherapeutisch an die Biografie heranzugehen.
Seid gegrüßt
Manuel