Meine Freunde, betrachtet euren Körper, als sei er ein Übergewand. Dann nehmt an, dass dieses Gewand durchschossen, verbrannt oder durchnässt wird, und ihr müsst zugeben, dass ein Gewand weder fühlen noch leiden kann. [...] Im gegebenen Augenblick wird der Geist aus dem Körper entfernt. Dies geschieht auf eine Art, die ihr nicht verstehen könnt. Es ist, als ob ein Schleier vorgezogen würde, so dass sich der Geist des körperlichen Leidens nicht mehr bewusst ist. Der Tod wird zu einem wunderbaren Erlebnis, trotzdem es anders aussieht, denn der Schein trügt. Das Herz erschrickt vor dem Gedanken an Schmerz und Tod, doch wenn der Tod eintritt – schwindet alle Angst.
Diejenigen, die in der Schlacht sterben, mögen sich des nahenden Todes bewusst sein, und plötzlich befinden sie sich ausserhalb ihres Körpers. Sie können sogar ihren fallenden Körper beobachten, doch in ihnen selber ändert sich nichts. Jemand erwartet sie und bringt sie an einen Ort, wo sie Ruhe und Erholung finden. Für sie ist alles natürlich und normal. Sie sind glücklich. Auch von ihren Verwandten, die sie häufig während der Schlafenszeit besuchen, sind sie nicht getrennt.
Die Seelen der Menschen sind wie Tropfen im Ozean oder wie Sand am Meer. Jede Seele ist ein Individuum, jede eine Einheit, alle aber können sich zu einem grossen Ganzen vereinigen. Viele Menschen fürchten, dass sie, wenn sie eine bestimmte Vergeistigung erreicht haben, ihre Identität in Gott verlieren, doch das ist nicht so. Gott hat euch erschaffen als Seinen Sohn oder Seine Tochter, und das für alle Ewigkeit. Natürlich seid ihr stets ein Teil Gottes, doch ihr habt einen individuellen Geist, und wenn ihr euch dereinst mit der grossen Familie Gottes vereinigt habt, bleibt ihr trotzdem ein individuelles Wesen und behaltet eure Identität.
Grace Cook, „Das Leben jenseits der Todespforte„, zitiert aus „White Eagle Lesebuch„, Knaur Verlag 1994
Die White Eagle Lodge.








Lieber Doc … fühlt sich gut an, nach der dunklen Nacht der langen Schatten das Licht ….
Wahrlich keiner ist weise,
der nicht das Dunkel kennt,
das unentrinnbar und leise
von allen ihn trennt …
(H.Hesse)
Lieben Gruß
hello mon cher!
ja es geht weiter. mit narben, dafür weiser (hoffentlich)
liebe grüsse,
dein doc
He!
WOW… jeden Tag hab ich auf den Blog gesehen, ob was passiert. gestern nicht, … und flups!
freu mich
liebe grüsse
markus