Hintergrundmusik: Gibt es diesmal auch wieder. Nichts passt besser zu einem Artikel über Träume als das feine Gespinst impressionistischer Musik; ihr hört das Andante aus Karol Szymanowski‘s 4. Symphonie. Ergebt euch dem fremden Zauber!
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„Träume sind Schäume“ – nie war ich von der Unwahrheit einer Binsenweisheit mehr überzeugt als von dieser, vor allem seit ich vor längerer Zeit durch die Botschaften der geistigen Entität Seth endgültig von der objektiven Realität der Traumwelt überzeugt wurde.
Aussagen von Seth zu diesem Thema gibt es viele, ein bisschen was davon habe ich anno dazumal schon in meinem Artikel „Streiflichter“ angerissen – da ging es um Seth’s Darstellung der Traumwelt als einer dem „Tagesbewusstsein“ vollkommen gleichwertigen Realitätsebene, in der wir während unserer Schlafperiode jede Menge zu tun haben: in Schulungen durch Geisthelfer gewinnen wir neue Erkenntnisse, planen und reflektieren Ereignisse in unser Tageswelt, leisten anderen Seelenwesen Hilfestellung und besuchen unsere verstorbenen Gefährten.

Seth spricht durch Jane Roberts
Die Sache ist bloß die: im dualen Paradigma besitzt unser Selbst sozusagen zwei eigenständige Wesenheiten, die sich im „unerleuchteten“ Zustand gegenseitig nicht zu kennen scheinen, und jeder dieser Bewusstseinssplitter nimmt an, er sei der alleinige Chef. Unserem Tagesbewusstsein ist es ja oftmals sehr unheimlich, was wir da im Traum so treiben. Laut Seth ist unserem Traumselbst allerdings der „Tagesboss“ mit seiner linearen, materiellen Sichtweise ebenso suspekt.

Diese Aussage ist übrigens ein gutes Beispiel dafür, warum ich Seth so verehre. In seinen Weitergaben sind es oftmals auf den ersten Blick nicht sonderlich auffällige Äußerungen, die, einmal gelesen, in mir plötzlich auf eine Hupe drücken und dabei jenen „Sense of Wonder“ auslösen, der meine Hirnwindungen rotieren lässt und mich letztendlich dazu treibt, hier den einen oder anderen Artikel zu schreiben. Diese plötzlich auftretenden, anderen Blickwinkel sind es vermutlich, die er ganz bewusst in seinen Weitergaben lanciert; eine Art von „Reality Interruption„, die einen innehalten und kurz aus dem illusionären Strudel des vermeintlichen täglichen Lebens auftauchen lässt.

Frederick E. Dodson
„Reality Interruption“ – ein gutes Stichwort; da kommen wir nämlich zu jemandem, der diesen Begriff in seinen zahlreichen Reality Creation – Lehrbüchern oftmals einsetzt und der unglaublich viel mit Träumen am Hut hat: Frederick E. Dodson, ein in Deutschland lebender Amerikaner, eine Institution, wenn du wissen willst, was zur Hölle eigentlich wirklich über oder hinter dieser angeblich so unveränderlichen Realität steckt. Für Psychonauten (und solche, die es werden wollen) hat Dodson im Bohmeier-Verlag Werke zu jedem Aspekt verfasst, der für eine Reise über die materielle Welt hinaus wichtig ist: Neben der erwähnten „Reality Creation“ (eine wunderbare Alternative zu den gängigen LOA-Büchern) ist er ein richtiggehendes Auskunftsamt zu Astralexpeditionen, Zeitreisen, Highs ohne Drogenkonsum und eben zu der Technik des luziden Träumens.

Jenes „Klarträumen“ nämlich wäre die beste Möglichkeit, um ein informatives „Meet & Greet“ zwischen unserem Tagesbewusstsein und unserem Traumselbst zu arrangieren. Der Begriff „Klartraum“ erklärt sich praktisch von selbst: wer das luzide Träumen beherrscht, ist nicht mehr Spielball der oftmals absurd wirkenden Situationen, in die wir im Traumgeschehen immer wieder zu geraten scheinen (wenn wir uns nach dem „Erwachen“ denn überhaupt an sie erinnern) – mit der bewussten Steuerung der Traumrealität kann man Fähigkeiten trainieren, auf die das Tagesbewusstsein dann zugreifen kann; Ängste, Sehnsüchte, Aggressionen, all das kann gefahrlos ausagiert werden.
Das hat den Vorteil, dass uns das Unbewusste dann nicht mehr wie ein riesiges unbekanntes Tier erscheint, dessen ungestillte Triebe unser so wohlgeordnetes Leben jederzeit überfallen und ins Wanken bringen können. Und wem (so wie mir das nach dem Tod meines Vaters passierte) einmal die Gnade zuteil wurde, sich an eine Begegnung mit einem seiner verstorbenen Seelengefährten erinnern zu können, der wird durch luzides Träumen die Möglichkeit haben, dies gezielt und mit bewußter Erinnerung daran erleben zu können; ein unschätzbarer Beweis für unsere Weiterexistenz nach der Auflösung des materiellen Körpers.
In seinem Buch „Illumination des Träumens“ beschreibt Dodson unzählige Techniken, um das Klarträumen zu üben und so zum Oneironauten zu werden. Viele der Übungen haben allerdings mit der absichtlichen Unterbrechung der Nachtruhe zu tun und sind deswegen für grundsätzlich schlechte Schläfer (so wie ich einer bin) nicht sonderlich geeignet – mir gefällt am besten eine Technik, die der (erfundene oder tatsächlich existierende) Schamane Don Juan in einem von Carlos Castaneda‘s zahlreichen Büchern einmal erklärt hat – vor dem Einschlafen soll man sich darauf konzentrieren, im Traum seine Hände anzusehen. Das klingt einfach, ist aber in Wirklichkeit ein unglaublicher Willensakt; wer diese Geste im Traum bewußt ausführen kann, dem ist auch andere willentliche Gestaltung seiner Traumumgebung möglich.

Nicht verwechseln sollte man allerdings das Klarträumen mit dem Astralreisen, obwohl das eine vermutlich einer der Auslöser für das zweitere sein könnte. Der Unterschied (da kann ich allerdings auch nur spekulieren) dürfte darin liegen, dass den astralen Welten bestimmte Gesetzmässigkeiten innewohnen, denen sich der Reisende zu beugen hat (siehe dazu die Bücher von Monroe), während man die Gesetze der Traumdimension als deren Erschaffer logischerweise alleine bestimmt, wenn man die erforderlichen Techniken beherrscht.
Nach exzessiver Comic-Lektüre hatte ich einmal einen unglaublich lebhaften Traum, in dem ich mittels „Lasergun“ auf Geisterjagd war; die „Geister“ konnte ich als sich bewegende Punkte auf einem tragbaren Display verfolgen. Kurz darauf stellte sich ein mächtiges Brausen ein, von dem ich ruckartig erwachte; ich merkte, dass mich etwas mit grosser Gewalt „nach unten“ zog, obwohl sich mein Körper scheinbar nicht bewegte – so scheint mein Traumszenario zu einer Art Astralwanderung oder zumindest zum Beginn einer solchen geführt zu haben (mehr dazu hier).

Auch eine Art von Paradies: Entenhausen
Comics vor dem Einschlafen zu lesen scheint sowieso eine besondere Art von „Trigger“ zu sein – nach wie vor mein allerschönster Traum bis heute ist derjenige, als ich zu der Zeit der kindlichen Faszination der „Lustigen Taschenbücher“ einmal Entenhausen besuchen durfte; ich kann mich noch heute lebhaft an mein unglaubliches Glücksgefühl nach dem Erwachen erinnern. Viele Jahre später haben sich Comics (nicht zuletzt dank der Existenz des Vertigo-Verlags und mythischer Autoren wie Alan Moore, Grant Morrison und Neil Gaiman) zu „Graphic Novels“ weiterentwickelt, die sich ausschliesslich an ein erwachsenes Publikum richten, inzwischen endlich auch als Kunstform anerkannt sind und die einen in Welten entführen, die man so weder in Büchern noch im Kino finden kann.

Die heilige Trinität der Graphic Novels: Moore, Morrison, Gaiman
Das liegt vermutlich daran, dass die Rezeption von Comics eine andere ist – ich bin kein Spezialist in diesen Dingen, könnte mir aber vorstellen, dass Comics unsere beiden Gehirnhälften anders oder intensiver fordern als zum Beispiel die Lektüre eines Buchs. Ich will da nichts gegeneinander auf- oder abwerten, habe aber festgestellt, dass Comiclesen zu intensivsten Traumerlebnissen führt, wo man die aufgenommenen Szenarien weiterträumt oder sie als Rampe benutzt, um in eine eigene Traumkreation abzutauchen. So habe ich seit einigen Wochen den Habitus entwickelt, mich (gerne auch under the influence) des Nächtens früher als sonst ins Bett zu legen und bis zum Moment totaler Ermüdung Comics zu lesen, mit wunderbaren Ergebnissen in meinem Traumgeschehen.

Perfekt geeignet dafür ist übrigens eine ganze Serie von Graphic Novels namens „Sandman„, erdacht von „American Gods“ und „Coraline“ – Schöpfer Neil Gaiman. Inhaltlich geht es um, ja genau, Träume – Gaiman hat einen alten Superhelden umgedeutet, mit der Mythologie des uns als Kindern wohlbekannten „Sandmännchens“ vermischt und unter Zugabe eigener Ideen eine unglaublich starke Persönlichkeit namens „Morpheus“ („Dream„) erschaffen, den Herrn der Träume, dessen Wirken und Motive ebenso faszinierend wie unergründlich sind, und dessen Reich natürlich auch ein unendliches ist. Zahlreicher Stoff also für die 10-bändige „Sandman“ – Saga samt etlichen Spinoffs; damit hat Gaiman nichts weniger als eines der komplexesten Meisterwerke zum Thema in der Comicliteratur, ja vielleicht in der Literatur überhaupt geschaffen. „Sandman“ wurde auch vollkommen zu Recht bereits mehrfach mit wichtigen Auszeichnungen bedacht.

Bleibt zum Schluss die faszinierende Frage, ob es irgendwann eine Möglichkeit geben wird, Träume mit einer Art TV-Kamera aufzeichnen zu können – also mit einer Art von unbestechlichem, unpersönlichen Aufnahmegerät wie es z.b. der Fotoapparat ist, der gerade in seiner digitalen Inkarnation oftmals Phänomene festhält, welche uns (zum Glück?) von den zahlreichen Filtern unseres Tagesbewusstseins vorenthalten werden – in welche Geisterwelten oder parallelen Dimensionen könnten wir ohne diese Filter wohl blicken? Und in welche abgründigen Reiche würden uns Aufzeichnungen unserer Träume entführen? Laut einem Artikel im „Spiegel“ ist der Tag nicht mehr allzu weit entfernt, an dem es den Wissenschaftlern möglich ist, via Messung und „Übersetzung“ der Gehirnströme unsere Träume quasi sichtbar zu machen – wie das genau funktionieren soll, könnt ihr hier nachlesen.








Woooowwwwww!!!! Was für ein Artikel! Ich könnt meine eigenen Empfindungen zum Thema nicht besser in Worte fassen. Und wie Du es mit einer beneidenswerten Leichtigkeit schaffst, quasi in einem Atemzug von Channelbotschaften über Realitätsgestaltung, Klarträume und Astralreisen bis hin zu Entenhausen und dem anbetungswürdigen Sandman zu schweben — das ist an sich schon sehr „dreamlike“. Und dazu noch die perfekt Musik… ich zieh den Hut!
hi!! danke dir vielmals für deinen netten kommentar! ja diese themen haben ja alle miteinander zu tun, irgendwie. *ggg*
da gibt es so gespräche mit einem ganz lieben freund, die auch immer so mit leichtigkeit von einem thema zum nächsten wechslen, aber trotzdem immer einen grossen bogen haben – das inspiriert mich sehr
glg
dein docteur
Sehr interessant!
Die Traumebenen scheinen in der Tat äußerst komplex zu sein, und sich in ihren Eigenschaften zu unterscheiden.
Da gibt es (meiner subjektiven Erfahrung nach) zum einen die temporären „Traumblasen“, die wir vorrübergehend nur für eine bestimmte Situation erschaffen (wie ein Holodeck oder eine virutelle Matrix), und die außerhalb der sichtbaren Begrenzungen auch keine Substanz mehr haben. Mir gelang es mal im halbluziden Zustand aus so einer temporären Traumblase hinauszugleiten, und ich sah den Raum, in dem der Traum begann, von außerhalb in einer schwarzen Leere stehen. Es erinnerte an 3D-Games, wo man per NoClip-Cheat aus der Map herausgeht, und wohinter sich im dreidimensionalen Raum nichts mehr befindet. Fast wie eine Bühnenbildkulisse, die nur von innen relativ real wirkt.
Zum anderen scheint es kollektive, gefestigte Traumorte zu geben, die von mehreren Bewußtseinen besucht, und aufrechterhalten werden. Man selbst kann dort kaum- oder garkeine Veränderungen vornehmen. Diese Bereiche wirken meist viel komplexer, weitläufiger und auch irgendwie fester, als die temporären Traumblasen. Sie scheinen manchmal sogar akribisch durchgeplante Szenarien zu sein, die einen bestimmten Zweck erfüllen (Treffpunkt, Lernszenario etc…). In luziden Träumen ist mir in solchen Szenarien der Detailreichtum bis ins kleinste Detail aufgefallen, während die relativ vagen Traumblasen sich schnell als eine Art Kulisse entpuppen. Zwar mit realistischen Oberflächen, aber sonst nichts „dahinter“.
Da stelle ich mir als AKE-Interessierter auch die Frage, ob diese komplexeren Ebenen noch als Traumebene bezeichnet werden können, oder ob es schon Ausprägungen von so genannten Astralebenen sind. Oder ob man da überhaupt eine kategorische Unterscheidung machen kann. Vielleicht sind die Übergange fließend. Auf jeden Fall gibt es dort für Psychonauten noch viel zu kartografieren *g*…
MfG
Wingman
hi wingman!
danke für deinen hochinteressanten kommentar! in der tat scheint es im gegensatz zu den astralen ebenen, die durch monroe und andere ansatzweise „kartografiert“ wurden, in den traumwelten nur subjektive, kaum allgemeingültige erfahrungen zu geben – deine erfahrung des unterschieds zwischen temporären „traumblasen“ und eher „gefestigten“ traumorten ist aber ein spannender hinweis, der auch hier auf eine mögliche „gesetzmässigkeit“ hinweisen könnte.
interessant fand ich auch deine erfahrung über den „leeren“ raum dahinter – das wäre eigentlich ein hinweis auf das non-duale paradigma, in dem wir uns alles nur als „temporäre bühne“ einrichten – der unterschied zwischen traumwelten und astralen dimensionen wäre dann obsolet, da alle erfahrungsorte grundsätzlich rein illusionärer natur wären.
bevor ichs vergesse, ein hochinteressanter „oneironaut“ ist der 2008 verstorbene schweizer werner zurfluh und sein buch „quellen der nacht“…
liebe grüsse,
dein docteur
zitat Wingman: „wo man per NoClip-Cheat aus der Map herausgeht, und wohinter sich im dreidimensionalen Raum nichts mehr befindet. Fast wie eine Bühnenbildkulisse, die nur von innen relativ real wirkt.“
wenn vielleicht die map unsere bekannte 3 – D realität wäre, so könnte der NoClip-Cheat bewusstseinstechnologie sein. Über diesen bewusstseins-cheat wäre es möglich aus der konditionierten formalen Realität gezielt auszusteigen, hinein in die virtuelle matrix.
hier erschiene die komplette formale realität als eine simulation, als bühnenbildkulisse.
bewusstseinstechnologien wie monroe, dodson et al als funktionale mindtechnologien, die sich so am aktuellen raumzeitlichen evolutionspunkt mehr und mehr entwickeln, die tibetische erleuchtungssackgasse wäre hier transzendiert. es ginge nicht mehr um diese individuellen egozentrischen erleuchtungsillusionen sondern vielleicht darum in diese kollektiven „gefestigten“ traumorte zu gelangen. sich hier bewusst mit den „anderen bewusstseinen“ oder bewusstseinsfraktalen zu vernetzen. kollektive „traumorte“ als metainstanz, fraktales bewusstsein, das als faktal die komplexe information gespeichert hat, jedoch noch in teils unbewussten bereichen. mindtechnologien, die diese virtuellen fähigkeiten, die fraktale bewusstseinssituation, vernetzte rechenleistung in virtuellen räumen, virtuelle matrix etc. in formalem beusstseinserfassen verfügbar machen. wo diese transbereiche sich in dieses formale bewusstsein übersetzen, wo der impuls womöglich nicht wirklich der ist, dass formales bewusstsein in die matrix gelangt, sondern wo virtuelles bewusstseinserfassen, kollektives traumbewusstsein als metainstanz, als hyperintelligenz sich in formales bewusstsein übersetzt, sich in formalem bewusstsein erfassbar macht, um in diesem erfassen die trennungsillusion zu transzendieren. so würden sich diese bewusstseinstechniologien mehr und mehr und immer effizienter entwickeln, wegbereiter wie monroe et al, psychonauten, oneironauten, ontonauten werden mehr und mehr. mindtechnologien werden komplexer und konstruktiver, kreativer, bewusstseins(r)evolution oder 2012 ? alientechologie, die über frequenzen, elektromagnetische „manipulation“ gezielt diese psychischen verschschaltungen und spannungsadaptionen über das karmische design vollzieht ? gezielt, um als transzendente bewusstseinsform in die formale bewusstseinssituation zu gelangen ? verschmelzung von „alienbewusstsein“ in formaler menschlicher bewusstseinsinstanz ? ende der menschlichen getrennten illusion ? oder doch nur virtuelle onanie ?
„man“ ginge auf die nächste party etc. und würde sich gezielt in der virtuellen matrix, im kollektiven traumraum vernetzen.
oder es wäre über diese vernetzte rechenleistung möglich ein komplex transzendentes menschenbild zu kreieren, wo sich das bewusstseinsfraktal der eigentlichen virtualität bewusst wäre und hier in der matrix die trennungsillusion völlig transzendiert wäre. so könnten hier in diesem erfassen, in diesem virtuellen „einheitsempfinden“, in den virtuellen meetings assoziative, friedliche realitäten kreiert werden. hier wäre der zugang in die eigentliche mindkapazität möglich, das mechanische internet als vorstufe transzendiert. loa etc. etc. wären anfangschritte innerhalb dieser bewusstseins(r)evolution und mittel zum zweck, um in diese eigentlichen virtuellen assoziativen vernetzten Bewusstseisräume zu gelangen. 2012 ? science fiction ? consciousness fiction ?
hi doc,
wenn ich das im crop.fm forum richtig gesehn hab, dann wünsche ich zunächst mal HAPPY BIRTHDAY!
zu den neuen artikeln von dir: wie immer prima geschrieben – zurücklehnen, freuen, lesen und bereichert sein.
lg,maik
hi maik!
ja es ist wahr, 42 today!
danke für deine komplimente, freut mich sehr…
glg
dein doc
uuups……
ja dann……… !!!
alsoallthebest !
vlg
s
jupp hinterhergewackelt kommt,
alles gute! Klasse Artikel!
Lieben Gruß
Hallo Docteur!
Ja wirklich schöner Artikel, fühl ich mich ganz Zuhause!
Bin immer wieder überrascht bei dir die Sachen zu lesen, die mich mein ganzes Leben schon interessieren.
Bin doch nicht alleine auf dieser Welt
LG Sibowski
danke für eure wünsche! @ sibowski: ich dachte ja auch lange, ich sei alleine mit meinen gedanken, bis ich beschloss, sie hier aufzuschreiben – das dadurch erzeugte feld hat mich dann mit jeder menge gleichgesinnter zusammengebracht… kleiner tipp: in unserer obskuristan-gruppe auf facebook findest du noch viel mehr resonanz
liebe grüsse euch allen und geruhsame feiertage!
euer docteur