In den 1970er-Jahren machte meine Familie im Sommer regelmässig Urlaub in einem der Ferienhäuser, die der Arbeitgeber meines Vaters seinen Angestellten zu billigen Preisen zur Verfügung stellte. So ein Ferienhaus hatte einen grossen Fernseher, auf dem ich zum ersten Mal voller Begeisterung Jerry Lewis- und Spencer/Hill-Filme sehen konnte; ausserdem gab es auch eine Bibliothek, welche ich als begeisterte Leseratte natürlich ausführlich plünderte.

Kleine Leseratte: Der Docteur in den 1970ern
Zum ersten Mal las ich da Science Fiction – Kurzgeschichten, die sich mir unauslöschlich eingeprägt haben. In einer der Geschichten ging es z.b. um eine überbevölkerte Erde, in der die Menschheit nach dem Zufallsprinzip äusserst kaltblütig dezimiert wurde: wenn man im Auto durch einen Tunnel fuhr, senkten sich plötzlich gewaltige Tore herunter und die so gefangenen Insassen wurden vergast. Eine andere Story handelte von einer Zukunft, in der Menschen fähig waren, die Gedanken anderer zu lesen und mittels ihrer enormen geistigen Kräfte ihren Mitmenschen auch Schmerzen zufügen oder sie gar töten konnten.

Den oder die Autoren dieser Kurzgeschichten habe ich leider trotz meiner späteren Science Fiction – Sammelleidenschaft nicht mehr ausfindig machen können. Das Konzept des PSI-Supermenschen, der zu Telepathie und Telekinese fähig ist, beschäftigte mich noch lange sehr intensiv – natürlich waren das auch Machtphantasien eines Aussenseiters, als den ich mich oft in der Schule oder im Sport erfahren habe. Viele Jahre später stiess ich auf SF-Autoren, die genau diese mit gedanklichen Superkräften ausgestatteten Menschen zum Mittelpunkt ihres Schaffens gemacht hatten. Da gab es zum Beispiel einen gewissen Pulp-Schreiber namens L. Ron Hubbard (1911 – 1986), von dem böse Zungen behaupten, sein einziger genialer (wie folgenschwerer) Gedanke sei es gewesen, mit seinen mitunter recht sadistischen SF-Allmachts-Phantasien nach und nach eine selbsterfundene Heilslehre namens “Dianetik” auszuschmücken, die dann später zu dem für Aussenseiter schwer begreifbaren Dogma der Scientology-Sekte mit “Thetanen“, “Xenu” und ähnlichen Fantasy-Mythen mutierte.

Ein genialer Einfall? L. Ron Hubbard hat Visionen...
Die Dianetik beeinflusste in den 1950er-Jahren einen Schriftstellerkollegen Hubbards, den weitaus begabteren Alfred Elton Van Vogt – oder besser gesagt: da befruchteten sich zwei Geister mit ähnlichen Intentionen. Der 1912 in Kanada geborene und 1944 in Kalifornien eingewanderte Van Vogt war ein typischer Protagonist jener überaus obskuren Welt des Kalten Krieges, deren tiefgründiger Schrecken sich in seinen Kurzgeschichten und Romanen widerspiegelte; abgesehen von der naiven Verherrlichung der Atomkraft, die wir in Grundzügen auch im Frühwerk des Foundation-Verfassers Isaac Asimov finden, wurden Van Vogts Werke bevölkert von nietzscheanischen Übermenschen; biologisch höherwertige Wesen, die mit unglaublich mächtigen parapsychischen Fähigkeiten ausgestattet waren und aufgrund ihrer Andersartigkeit von einer feindlich agierenden Umwelt gejagt wurden.

Vergessenes Genie: A. E. Van Vogt (1912 - 2000)
Das mag heute obskurantisch klingen, man sollte allerdings anmerken, das Van Vogt hochtalentiert, aussergewöhnlich und zur damaligen Zeit höchst erfolgreich war. Seine Ideen entwickelte er mit einer speziellen Technik: er erfuhr sie in seinen Träumen. In der kreativsten Phase seines Lebens zu Beginn der 1940er-Jahre unterbrach er seinen Schlaf exakt alle 90 Minuten und notierte seine Traumideen, die er dann zu Geschichten ausarbeitete. Für seine formal meisterhaften Short Stories entwickelte er eigene Grundkonzepte wie den “Nexialismus” (eine Methode, um das Verhalten Ausserirdischer zu studieren); weiters setzte er sich intensiv mit der “Allgemeinen Semantik” des polnischen Linguistikers Alfred Korzybski auseinander und verarbeitete diese in seiner legendären Null-A-Trilogie; der Begriff “Null-A” wurde von ihm im Sinne einner non-aristetotelischen Logik verwendet, dem intuitiven Verstehen im Gegensatz zu logischer Deduktion. Korzybski entwickelte übrigens einen sogenannten Anthropometer, der für den berüchtigten “Scientology-E-Meter“ bei der Technik des Auditing Pate gestanden haben dürfte.

Auch Tomaten brauchen Auditing: Hubbard am E-Meter
Auf dem Höhepunkt seiner Karriere brach Van Vogt seine schriftstellerische Tätigkeit im Science Fiction – Genre ab. Hubbard hatte ihn dazu gebracht, sich stattdessen mit neuartigen Hypnosetechniken zu beschäftigen (vermutlich gab es Pläne, diverse Gehirnwäsche-Techniken zu entwickeln, oder diese als Abwehr zu damals bei der CIA üblichen Mind-Control-Experimenten zu planen, dazu ein anderes Mal mehr); ausserdem gründete er eine kurzlebige Dianetik-Agentur in Los Angeles, um die neue Lehre zu verbreiten und vor allem Geld für den Guru und seine schnell wachsende Gemeinde heranzuschaffen. Es war dies ein Schritt, den Van Vogt in späteren Lebensjahren bereute: da beklagte er sich bitterlich darüber, dass er dermassen unter Druck gesetzt wurde, sodass ihm nichts anderes übriggeblieben sei, als sich von Hubbard zu distanzieren – auch, weil die Dianetik in die “Scientology-Kirche” umgewandelt wurde und immer deutlicher sektiererische Züge annahm, was Van Vogt missfiel.

Berühmter Van Vogt-Schüler: Phillip K. Dick
In seiner zweiten Lebenshälfte versuchte er verzweifelt, an seine früheren Erfolge anzuknüpfen. Seine Kurzgeschichten und Romane wurden qualitativ schlechter und auch seltsamer, vermutlich eine Vorahnung der Alzheimer-Krankheit, die ihn von den 1990er-Jahren an bis zu seinem Tod im Jahr 2000 gnadenlos nach und nach seiner geistigen Kräfte beraubte. Heute ist Van Vogt vollkommen vergessen, seine Werke nur noch über Antiquariate zugänglich. Ich bin den früheren deutschen Ausgaben seiner Bücher im über Jahre hinweg nachgejagt und zähle die teuer erstandenen, abgegriffenen und vergilbten Taschenbücher zu den Schätzen meiner Bibliothek. Aufmerksam auf diesen Autor wurde ich übrigens durch seine Erwähnung in der Sutin-Biographie über Phillip K. Dick: der Meister zählte ihn zu seinen wichtigsten Einflüssen und wenn man das Dick’sche Frühwerk liest, kann man den Einfluss Van Vogts auch recht gut darin erkennen.

Heissgeliebt: meine Van Vogt-Sammlung
David Cronenberg setzte sich mit 1981 mit dem Konzept des PSI-Supermenschen auseinander. In seinem Film “Scanners” lässt er zwei durch sinistre Experimente veränderte Supermenschen zum ultimativen Kampf good vs. evil antreten; seine Protagonisten besitzen die Fähigkeit, ihre Umgebung in Brand zu setzen sowie die Köpfe ihrer Feinde platzen zu lassen, was dem Regisseur natürlich jede Menge Gelegenheiten verschaffte, für (damals als furchterregend angesehene) Splatter-Effekte zu sorgen. Aber, man sollte “Scanners” nicht als blosses Horror-B-Movie abtun, denn irgendwie schwebt über dem ganzen Film ein bösartiger, für das Frühwerk des Regisseurs typischer Subtext, der für spürbares Unwohlsein des Zusehers über die ganze Filmlänge sorgt.

Bösartige PSI-Kräfte: Szene aus David Cronenberg's "Scanners"
Der US-Geheimdienst CIA scheint sich in den 1950er-Jahren bei den oben erwähnten Science Fiction – Autoren auf jeden Fall Inspirationen geholt zu haben, um gegen den ehemaligen Alliierten und neuen Todfeind UdSSR zumindest strategische Vorteile zu sammeln; denn da der Krieg gegen Russland ein Kalter Krieg war, hatten diverse Herren in hohen Machtpositionen Zeit und Musse, um über neue Wege nachzudenken, wie man der neuen Bedrohung aus dem Osten Schaden zufügen könnte.

Der "kälteste aller kalten Krieger" : Allen Dulles
Einer derjenigen, der seine Gedanken um zukünftige Spionage-Strategien gegen Russland schliesslich in streng geheime Vorhaben umsetzte, war der oberste CIA-Chef Allen Dulles, der später mit dem zweifelhaften Ehrentitel “finsterster aller Kalten Krieger” versehen wurde. 1953 initiierte er MKULTRA, ein erst in den 1970er-Jahren durch den Freedom of Information Act und eine entsprechende Untersuchungskommission aufgedecktes Projekt zur Erforschung von “Bewusstseinskontrolle“, welches nach dem Vorbild skrupelloser Naziärzte in den Konzentrationslagern des Zweiten Weltkriegs furchtbare Experimente an meistens ahnungslosen Opfern durchführte, um mittels Gehirnwäsche und Drogenbeeinflussung “perfekte Attentäter” zu erschaffen. Wie heute bekannt ist, brachten von der CIA angeheuerte Dealer in den frühen 1960er-Jahren Psychodrogen wie LSD unter der amerkanischen Jugend in Umlauf; die damals aufkommende Bewegung der “Blumenkinder” eignete sich perfekt als unfreiwilliges Testlabor.

Zauberkünstler und CIA-Mitarbeiter: John Mulholland
Über das Zeitalter des Hippie-Movements als gigantisches Feldexperiment der CIA wurde in diesem Blog schon an anderer Stelle ausführlich berichtet. Ein weiteres wichtiges Anliegen von Allen Dulles war es, seine Feldagenten mittels “Tricks” zu effektiven Killern zu machen. Dafür brauchte er eine Art Daniel Düsentrieb und engagierte einen damals berühmten Zauberkünstler namens John Mulholland, der die Zeitschrift “The Sphinx” herausgab und ausserdem ein renommierter Sammler von Zauberbüchern und entsprechenden Requisiten war; seine Hinterlassenschaft befindet sich heute Besitz von David Copperfield. In den Jahren nach 1953 entwickelte Mulholland in Zusammenarbeit mit der berüchtigten Special Operations Division in Fort Detrick tödliche Gimmicks wie vergiftete Zahnpasta, mit Sprengladungen präparierte Zigarren oder mit giftigen Sporen versetzte Taschentücher – wie man aus den heute bekannten zahllosen fehlgeschlagenen Attentaten auf Fidel Castro zu Beginn der 1960er-Jahre weiß, waren die entsprechenden CIA-Agenten jedoch nicht fähig, diese speziellen Trickwaffen effektiv einzusetzen.

Märtyrer? Frank Olson (1910 - 1953)
John Mulholland scheint auch Kontakt zu dem 1953 (was für ein finsteres Jahr!) durch einen mysteriösen Fenstersturz in New York zu Tode gekommenen Biophysiker Frank Olson gehabt zu haben, da man bei Olsons Leiche ein Taschentuch mit seinen Initialen fand (Quelle) – mehr zu der Geschichte des bemitleidenswerten Frank Olson kann man bei Interesse hier nachlesen. Mulholland spielte zumindest zu Beginn eines weiteren wichtigen Unterfangens von Allan Dulles eine wichtige Rolle: er wurde von diesem beauftragt, ausgewählte Kanditaten auf ihre PSI-Fähigkeiten zu untersuchen. Obwohl der ehemalige Zauberkünstler bei diesem Vorhaben später nicht mehr aktiv mitgewirkt zu haben scheint, markieren seine Untersuchungen doch einen wichtigen Wendepunkt in der Geschichte der CIA: die Schaffung einer eigenen Einrichtung für Spione mit “übersinnlichen” Fähigkeiten, die schliesslich jene Technik hervorbrachte, die man heute gemeinhin als “Remote Viewing“ bezeichnet – das gezielte Fernwahrnehmen feindlicher Ziele.

Geeignete Probanden wurden in unter höchster Geheimhaltungsstufe am Stanford Research Institute in Kalifornien getestet; finanziert wurden die Experimente aus geheimen Fonds der CIA und der US-Army, die sich ebenfalls für derart “esoterische” Konzepte zu interessieren begann. Die besten Ergebnisse in den Auswahlverfahren erzielte ein Hellseher namens Ingo Swann, dem es möglich gewesen sein soll, “versteckte Gegenstände in Kisten” und sogar damals noch nicht entdeckte Jupitermonde im Rahmen einer “Out of Body“ – Reise wahrzunehmen.

Swanns Erfolge sowie die seiner Kollegen bzw. Nachfolger Paul H. Smith, Lyn Buchanan, Joe McMoneagle und Ed Dames sind bis heute umstritten, da ausser ihren eigenen Prahlereien in zahlreichen Autobiographien keine objektiven Belege für ihre “Trefferquote” existieren. Besonders Ed Dames beschädigte durch falsche Hinweise auf die angeblichen Verstecke von US-feindlichen Terroristen sowie durch absurde, zum Glück nicht eingetroffene “Visionen” von Weltuntergangsszenarien wie “verseuchter Milch“, im “Wüstensand versteckten schwangeren Marsianern” sowie einem ominösen Pflanzenvirus, das angeblich durch den Kometen Hale-Bopp eingeschleppt worden sei (Quelle) seine Reputation und die seiner Kollegen nachhaltig.

Nachdem interne Untersuchungen ergaben, dass die Trefferquote der “Para-Spione” alarmierend niedrig war, wurde zu Beginn der 1990er-Jahre den letzten der zahlreichen PSI-Geheimprojekte wie z.b. “Stargate” der Geldhahn abgedreht; die arbeitslosen Remote Viewer engagierten sich daraufhin in der Remote Viewers Association, gründeten Privatfirmen wie Psi Tech, um ihre Dienste künftig privat anzubieten und schrieben, wie bereits erwähnt, ihre Autobiographien, in denen sie sich ihrer Erfolge rühmten. Trotz der vielen offensichtlichen Pleiten wurden übrigens alle diese vermeintlichen “Superspione” ab 2001 im Rahmen des “War on Terror” wieder in ihren alten Jobs eingesetzt.
Höchst interessant finde ich übrigens, dass Ingo Swann in den 1970er-Jahren Scientology-Mitglied war und dort auch das höchst erreichbare Level (Operating Thetan) innehatte – das muss für den damals noch lebenden L. Ron Hubbard wohl die Erfüllung all seiner Science Fiction – Wunschträume gewesen sein…
***
Soweit der erste Teil unseres Streifzugs durch die seltsame Welt der Visionen von übersinnlichen Supermenschen und den eher vergeblichen Versuchen der CIA, Spione zu ebensolchen zu machen. Im zweiten Teil dieses Specials beschäftigen wir uns mit der russischen Seite der PSI-Spionage, weiters mit den Psychic Warriors der US-Army, mit Michael Echanis, dem “gefährlichsten Mann der Welt” und last but not least mit Eso-Kasper Uri Geller, der in Wirklichkeit vielleicht ein höchst effektiver US-Superspion sein könnte.
Demnächst auf Obskuristan!







MUHAAA……>>> Eso-Kasper <<< Uri Geller….:D
Yep!
Dieser CIA/MOSSAD AGENT ist ein Scharlatan erster Güte!
Ein guter Schauspieler!
HIER DER BEWEIS:
SCHACH MATT!!!!!!!!
The answer is James Randi!
Auf Telepolis gab es auch erst kuerzlich was zu dem Thema:
Markus Kompa: Der CIA-Zauberer — Die tödlichen Tricks des John Mulholland
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31745/1.html
LG
hello,
@serpent: danke, super-tipp! ist ja wirklich eine recht “aussergewöhnliche” karriere, ob der mulholland nachts ruhig schlafen konnte? zum glück kamen seine meisten tricks nicht zur anwendung….
@antiilluminati: ich bin überzeugt, dass sich hinter dem “lustigen” image von uri geller noch wesentlich mehr versteckt! wird auch ein thema des 2. teils der “psi superhelden” sein….
liebe grüsse,
euer docteur
Huhu!
Danke für den Beitrag, bin immer wieder gerne auf deinem Blog.
BTW: “Die Expedition der Space Beagle” von Vogt diente als Vorlage für Alien I.
Habs selbst gelesen und kanns auch nur empfehlen, seitdem bin ich ein glühender Verfechter der nexialistischen Philosophie
Zitat
“Die Probleme, denen sich der Nexialismus gegenübersieht, sind Ganzheitsprobleme. Der Mensch hat Leben und Materie in getrennte Fächer von Wissen und Sein eingeteilt.
Und – obgleich er manchmal Worte verwendet, die darauf hinweisen, dass er sich jener Ganzheit der Natur bewusst ist – fährt er fort, so zu handeln, als ob das eine, sich stetig verändernde Universum in viele getrennt voneinander funktionierende Teile zerfällt”
Gruß
Psyognix
hello psyognix!
danke für dein kompliment! es ist schön zu wissen, dass es noch jemanden gibt, der van vogt gelesen hat (und den nexialismus zu schätzen weiss, wow!). ja die “space beagle” das ist noch aus seiner grossen zeit, ich glaube mich zu erinnern, dass er seine rechte einklagen musste und von den “alien”-produzenten ziemlich viel geld bekam…
hast du auch die “null-a”- trilogie gelesen? einer meiner allergrössten favoriten ist “das reich der fünfzig sonnen”, das ist so richtig schön abgedreht….
glg
dein docteur
Huhu!
Nein, sonst habe ich nichts von ihm gelesen, mit diesem einem Buch von Vogt habe ich quasi auch das Science-Fiction Genre für mich entdeckt, hab mir aber jetzt “Das Reich der fünfzig Sonnen” bestellt
Derzeit lese ich alles von Thackeray und Achtung, nicht belletristisch, von Robert Anton Wilson, daher konnte ich auch was mit dem Namen Korzybski anfangen (erweiterte aristotelische Logik: Ja Vielleicht Nein?) und wie immer stolpert man über die verdammte CIA.
Zum Glück existierte die noch nicht im viktorianischen Zeitalter ^^
Gruß
Psyognix
Damals gab es aber sicher schon andere finstere Geheimorganisationen
! Taugt mir echt sehr, dass du dir die “Fünzig Sonnen” bestellt hast! Aber bitte : zumindest die ersten zwei “Null-A”-Romane “Welt der Null-A” und “Die kosmischen Schachspieler” brauchst du auch unbedingt, gerade wegen deren meisterhafter romanhaften Umsetzung der non-aristotelischen Logik und den Theorien Korzybskis, dessen ausgewählte Zitate jedes Kapitel des ersten “Null-A”-Teils einleiten…
liebe Grüsse,
dein Docteur
Parallel Worlds
Hätten wir alle PSI – Kräfte könnten es diese Ichkräfte, psychischen Kräfte sein. Würde das Bewusstsein umstrukturiert könnten diese jedem verfügbaren Ichkräfte oder psychischen Kräfte anders genutzt werden, nicht in die tägliche Ichroutine verschwendet. Einiges dieser Kräfte wird vielleicht verschwendet, indem meist mit diesen Kräften das Ich gesichert, verteidigt oder inszeniert wird.
Alternative, diese Kräfte anders zu fokussieren ?
Aus der konditionierten Ichroutine auszubrechen, das Bewusstsein mit genau diesen Kräften umzustrukturieren.
Parakräfte, Kräfte einer parallelen Welt.
Parallel Worlds
Die parallele Welt erfassbar und verfügbar machen. Mindkräfte. Virtueller Fokus.
Sie mag da sein, genau hier, diese parallele Welt.
Kommunikation in der parallelen Welt, Remote Viewing, Nutzung der psychischen Kräfte um dieses transzendente Kommunikationssensorium zu installieren, es bewusst zu machen, es ist verfügbar.
Kommunikation in der Parallelwelt.
Parallel Worlds
tesla
freie energie
und was wäre wenn……
…………man bräuchte keine speziellen maschinen
wir wären die transformatoren
unser psychoorganismus könnte genau darauf ausgelegt sein
transkarma chaneln wir die freie energie
sie ist im kontinuum
information
wir beginnen zu verstehen
und hier wieder alle yogis schamanen etc.
mittel zum zweck
um in der virtuellen vernetzung
in diese bewusstseinstechnologien
zu gelangen
karmische energie
transformation
freie energie
parallel worlds
na da gehts ja wieder mal rund in der matrix
sag mal wann erscheint denn nun dein neues buch? halt mich auf dem laufenden!
liebe grüsse,
der docteur